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29 abril 2014 2 29 /04 /abril /2014 21:56
Sich öffnen

Es ist so schön zu erleben, wie T* sich öffnet, seine Sorgen und Überlegungen teilt. Und irgendwie scheint es ihm leichter zu fallen als er dachte. Ich hab immer mehr das Gefühl, dass der Knoten bei ihm geplatzt ist. Ich meine, dass ers für selbstverständlich hält mich mit einzubeziehen ohne, dass ein Gefühl von Kontrolle entsteht, sondern es ist einfach und normal. Ich höre immer öfter ein "wir werden/ wir haben".

Wir quatschen manchmal stundenlang. Es ist so natürlich und simple.

Bitte, bitte, liebes Schicksal, lass alles so bleiben wie es ist.

Ich bin dabei mich wieder sowas von zu verlieben!

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25 abril 2014 5 25 /04 /abril /2014 15:07
So schön und doch Angst

Erstmal zum Job: Heute Mittag hat mich nochmals der Direktor angesprochen und meinte, dass sobald er das OK bekommt um in Verhandlungen zu treten mit denen die gehen müssen, kann ich bei ihm anfangen. Das ist beruhigend, denn es heisst, weiterhin jeden Monat mein Geld zu bekommen.

Jeden Tag hat T* bisher angerufen. Wir lachen viel, aber es gibt auch ernste Gespräche.

Heute sagte ich ihm auf den Kopf zu, dass ich nicht glauben würde, dass er wieder heiraten würde, denn ich würde ihn gut genug kennen um zu wissen, dass er davor viel zu viel Angst hat und es für mich OK wäre, denn ich wüsste ja, dass es ihm nichts bedeutet und er widersprach mir: "Doch, es bedeutet mir etwas, und ich freue mich sogar darauf, denn es wird uns mehr aneinander schweissen."

Ich war erstmal sprachlos!

Soll ich nun wirklich glauben, dass er in einigen Monaten nicht wieder anders denkt? Aber ich kann was ich fühle mich mehr unterdrücken. Warum ich das überhaupt versuche? Angst! Pure Angst, da es die letzten Jahre schwer genug war immer wieder aus Wolke 7 auf die Nase zu fallen.

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Published by Melly
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23 abril 2014 3 23 /04 /abril /2014 16:12

.. und wir sind wieder da.

Über die Reise an sich möchte ich nicht viele Worte verlieren, wir hatten viel, sehr viel Verspätung, über 8 Stunden,falsches Essen, usw.

Seit 15 Jahren war ich nicht mehr in Deutschland gewesen und doch hat sich, für mich, dort nicht viel verändert.Wir hatten Glück mit dem Wetter und die Woche war super schnell wieder rum.

Aber der Grund meiner Reise war T*: und wir haben viel Zeit miteinander verbracht. Es war schön und vertraut ihn zu sehn. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, auch wenn die Wohnung an sich, nicht mein Stil ist. Aber es ist ja auch eher seiner Mutter wegen so eingerichtet, wie es ist. Sie war super nett zu mir und zu Sohni. Auch von den anderen Familienmitgliedern, die ich kennen lernen durfte, bin ich herzlich aufgenommen worden.

Nach einigen Tagen, hatten wir uns dann mal wieder in der Wolle. Grund? Wie immer: Sohni. Ich sagte T*, dass er etwas toleranter sein müsse, denn seine Töchter seien auch nicht ohne, aber sie sind eben wie sie sind. Und er kenne Sohni doch garnicht mehr.

Er war sauer und meinte:"Dazu hab ich nichts mehr zu sagen."

Ok, auch gut. Ich schwieg, denn eine Diskussion oder Unterhaltung kann man nur führen, wenn beide etwas zu sagen haben. Nach einer Weile sagte er dann:"Hast du denn nichts mehr zu sagen?" Meine Antwort: "Nööö. Denn ich führe keine Monologe mehr. Wenn du nichts mehr zu sagen hast, dann ich auch nicht." Wieder eine Pause. "Ich möchte aber reden.", hiess es dann. Und dann, mit etwas Anschub, purzelte dann so einiges aus ihm raus. Ich sagte ihm, dass er kein gutes Haar an Sohni lassen würde, egal was dieser tat, und er solle sich mal fragen was wohl dahinter steckt, denn ich würde fast sagen, es wäre Eifersucht oder was auch immer. Ich zählte ihm Beispiele auf. Verglich auch mal "das tun" seiner Töchter mit dem von meinem Sohn um zu veranschaulichen, wie er komplett anders darauf reagiert.

Am nächsten Tag, griff er das Thema wieder auf und meinte, dass er wohl Sohni neu kennen lernen müsse, da ja viel Zeit vergangen wäre und er sich anscheinend verändert hätte. Ich sagte ihm, dass er etwas weniger dünn häutig und offener sein solle und es/ihn einfach auf sich zukommen lassen soll. Er gab mir recht und meinte, dass es wohl mit etwas zu tun hat, was Sohni mal zu ihm gesagt hat, aber schon ewig her sei.

Die Situation mit seiner Mama ist sehr schwierig. Sie vergisst vieles, und lässt sich nicht gerne helfen. Resultat: einen Morgen lag sie am Boden, war gefallen und T* bekam einen riesen Schreck. Sie steht nur noch fürs Essen und Toilettengang auf, wenn überhaupt. T* kümmert sich sehr gut um sich, ist aber ihr Sohn und da reiben sie ständig aneinander. Und er hat überhaupt keinen Freiraum mehr für sich selbst. Sie ist eben 95 Jahre alt, aber die Situation ist so nicht tragbar. Es muss sich etwas verändern, denn so wie es ist, ist es für niemanden gut, schon gar nicht für sie.

Er hat in der ganzen Woche, in der wir dort waren, nicht getrunken. Worüber ich überrascht war, denn sein Konsum kurz vor meiner Anreise, war sehr hoch. Ich freue mich darüber, aber ich bin nicht so dumm zu glauben, dass es nicht wieder Momente gegen wird. Wenigstens solange ich nicht dort bin. Ich hoffe nur, dass er weiterhin ehrlich zu mir sein wird, nicht nur dieses Thema betreffend, denn Lügen (oder auch etwas nicht zu sagen) kann ich nicht ausstehen.

Nun haben wir Beide etwas Zeit und Abstand um über alles nachzudenken und in uns hineinzuhören. In 4 Wochen fliege ich wieder für eine Woche rüber, diesmal allein.

Lustig fand ich eine Sache: Er hatte ja immer wieder (betrunken) angerufen und mich gebeten ihn zu heiraten und ich sollte ihm meine Papiere mitbringen. Das habe ich getan, damit endlich mit dem Thema Ruhe ist. Und was sagt seine Mutter: "Wann heiratet ihr endlich?"

Ostern ist vorbei..
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13 abril 2014 7 13 /04 /abril /2014 02:26
2 tage

Es ist eine Menge passiert.

Aus reiner Neugier war ich bei einem Vorstellungsgespräch, doch leider kann daraus nichts werden, denn es ist für den Posten an der Rezeption und das Gehalt würde leider nicht ausreichen. Aber meinem Ego hat es sehr gut getan, denn sie sagte offen, dass sie sehr interessiert wäre, ich jedoch überqualifiziert wäre. Sie wollte mich aber kennenlernen denn mein Lebenslauf hätte sie beindruckt, nicht nur wegen meiner Leistungen, sondern auch wie er aufgebaut und geschrieben sei. Ich glaub ich war einige Meter grösser als ich dort wegging.

Der Direktor des Hotels, für das ich jetzt noch arbeite hat mir die Stelle als seine Assistentin/Vertretung/ Sekretärin angeboten. Da hatte T* mal wieder seine Finger im Spiel. Denn er hat eine bitterböse Email an unsere Cheffin geschrieben, dass es eine Fehlentscheidung wäre mich zu verlieren. Ich werde also dort noch eine Weile bleiben. Ich mag meinen (dann) Vorgesetzten nicht, aber ich hab schon mit schlimmeren gearbeitet und es ist ja nicht für ewig.

Ich bin froh, dass ich noch etwas sparen kann bis nächstes Jahr.

T* macht mir Sorgen, denn er kann das Leben mit seiner Mutter wohl nur betrunken ertragen. Sie sagt ihm immer wieder, dass sie nicht mehr leben will. Das hat sie damals seiner Schwester auch öfter gesagt. Sie hat darauf nicht reagiert, aber T* geht es sehr nahe.

Wir reden im Moment fast jeden Tag. Ich hoffe er erwartet keine Wunder und ist sich dessen bewusst, dass ich mit ihm nicht zusammen ziehn werde, wenn er weiterhin trinkt.

Meine Mama lässt ihren Frust im Moment bei mir aus. Meint aber ich wäre die Streitsüchtige. Vor einigen Tagen ging es um Politik, heute, da ich auf dieses Thema nicht mehr reagiere, um Sohni. Sie meint er solle Studieren. Er möchte aber lieber eine IT-Ausbildung machen. Noch macht er das Abitur und heute wollte sie von mir hören, dass ich ihn zwingen werde auf die Uni zu gehn. Er hat übeerhaupt kein Interesse daran, welcher Sinn sollte darin sein? Aber eir werden sehn.

Sie hat Stress wegen meiner Schwester, die sich schwer tut mit der Radio- und Strahlentherapie und die nocht auf meine Mama hört wenn sie ihr Ratschläge geben will wegen den Nebenwirkungen ubd co. Auch in ihrer Beziehung krieselt es mal wieder bei meiner Mami.

Heute war wieder ein Tag an dem ich meinen Hundi sehr vermisst habe. Und die Tränen nicht zurückhalten kann. Also kann ich mal wieder nicht schlafen und denke an sie.

Naja, Morgen werde ich den Koffer zu Ende packen. An was Anderes denken.

Am Montag Vormittag hab ich noch einiges zu erledigen... Post wegschicken, Autopapiere hinterlegen, Apotheke und um spätestens 12:30 Uhr gehts Richtung Flughafen. Um 16:15 geht der Flug.

Ich hoffe er wird nicht zu turbulent denn es stürmt hier wie verrückt und es wird wohl noch so bleiben.

Also ihr Lieben: für die, die in der Nächsten Woche Geburtstag haben, ich hoffe ihr seht es mir nach, dass ich evt erst gratuliere, wenn ich wieder da bin.

Ansonsten freue ich mich auf T* und hoffe, dass "Alles gut" wird.

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3 abril 2014 4 03 /04 /abril /2014 16:46
Noch bin ich da...

... Mein Job wurde mir bisher nicht gekündigt. Komische Angelegenheit. Fragen werde ich ganz bestimmt nicht. Ich mache meinen Job wie gewohnt.

Meine Steuererklärung hab ich auch gemacht. Ihr wisst ja, dass es meine Art zu sparen ist: ich lasse mir mehr einbehalten und bekomme dann immer ertwas zurück. Seit 2008 zahle ich 4% mehr und bekomme nur noch die Hälfte von dem wieder, was ich damals bekommen habe. Blöd!

Ich freu mich auf Ostern, auch wenn ich manchmal denke, dass T*, wenn er nüchtern ist, garnicht von all dem überzeugt ist, von dem, was er so vor hat.

Ists nur meine Unsicherheit wieder?

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31 marzo 2014 1 31 /03 /marzo /2014 22:11

Stellt euch vor, ich bin dabei meine Papiere zu bestellen, die ich brauche um wieder heiraten zu können. Jaaa, ich wundere mich über mich selbst.

Will ich T* wirklich heiraten? Will ich überhaupt wieder heiraten?

Mein Handeln spricht dafür, aber ich hab mich auch mitreissen lassen von den vielen lieben Worten die ich in der letzten Woche gehört habe.

Gestern und heute war T* eher kurz angebunden, etwas distant, aber das ist wohl so, wenn er nüchtern ist. Es hat aber sicher auch etwas mir der Situation seiner Mutter zu tun. Um aber ganz erlich zu sein, ist es schon süss wenn er mir Liebesworte zuflüstert, wie hätte ich da "nein" sagen können?

Ich werde also meine Unterlagen zusammen suchen, aber wann und ob ichüberhaupt heirate.... Darüber muss ich noch nachdenken und sehn ob T* dran bleibt.

Zum Thema Job, kann ich nichts sagen, denn heute wäre mein letzter Arbeitstag gewesen, wenn ich denn eine Kündigung bekommen hätte. Hab ich aber nicht!

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28 marzo 2014 5 28 /03 /marzo /2014 06:47
Hoffnungen

Ganz viele Liebesschwüre habe ich gestern gehört. Alle Sterne vom Himmel waren nicht genug um sie mir zu schenken.

Nun hat er wohl auch mit seinen Töchtern über eine eventuelle Heirat gesprochen: "Du wirst mich doch heiraten?! Denn ein Leben ohne dich ist einfach nur Mist und ich MÖCHTE dich heiraten. Lang genug habe ich aus Angst gezögert - viel zu lang-, aber nun möchte ich, dass es eine seriöse Beziehung wird."

Das ist der Mann in den ich mich verliebt habe, nicht wegen dem Thema Heirat, - dass werden wir noch sehn, sondern, weil es endlich so scheint, als wäre er sich endlich klar, was er will. Wenn er nun noch das trinken lässt, sehe ich eine

Zukunft.

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26 marzo 2014 3 26 /03 /marzo /2014 15:38

Der arme T* ist total überfordert mit seiner Mutter, nicht im organisatorischen Sinn, sondern emotional. Stur, wie Mütter eben sind, macht sie was sie will und legt sich lieber hin als sich zu bewegen, und dass nicht weil sie müde ist, sondern ihren Willen bekommen will.

Dazu kommt, dass er für sich keinen Freiraum hat, sondern sich 24 um sie kümmert. Er ist gewohnt zu tun was er will. Er tut es gerne aber es ist eben nicht einfach.

Ich hatte bedenken nun in 3 Wochen dort mit Sohni aufzutauchen und schrieb ihm das. Mein Sohn ist in einer Phase in der ich ihn etweder knutschen oder erwürgen könnte- 17 halt, aber ob dass nun so gut ist mit der Reise?

T* antwortete mir, dass es keinen besseren Moment gibt und rief mich etwas später an. Wir haben lange gesprochen und er sagte, dass es doch genau darum geht, gemeinsam durch solche Momente zu gehn. Ich fragte, was er vorhätte wenn sich die Situation ändert und seine Mama nicht mehr da wäre. Seine Antwort: dass werden wir dann gemeinsan entscheiden.

Er rief einige Stunden später an und hatte getrunken. Ich bin nicht gleich über ihn hergefallen aber ich fragte ihn irgendwann ob es ihm sehr schwer fallen würde es zu lassen und dass er nicht vergessen dürfe, dass ich keinen Alkohol in meinen Leben will. Er sagte er wäre sich dessen bewusst.

Ich kann mir nicht denken, dass ers alleine schafft, wer kann dass schon. Er hätte aber auch nicht anrufen müssen, dich eAlles gut?r hat es getan. Die Frage ist: warum?

Er wolte reden und seinen Frust loswerden aber das hätte er auch vorher tun können. Wie auch immer...

Kurz nach Mittag ein erneuter Anruf, fast nüchtern: "hab ich dir gesagt, dass ich dich liebe? Denn deswegen rufe ich an."

Das mit meiner Schwester und co läuft so nebenher. Der Nieren-Latheter sollte gezogen werden und der war wohl verwachsen da meine Schwester mal wieder nicht auf meine Mama gehört hat.

Sohnis Zwischenzeugnis muss ich heute Nachmittag holen. Gott, war das ein Kampf dieses Kind zum lernen zu bewegen. Mal sehn was es gebracht hat.

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25 marzo 2014 2 25 /03 /marzo /2014 08:06

Kaum ist T* wieder im meinem Leben, habe ich wieder Chaos im Kopf und schreib Müll in den Blog.

Gestern Nachmittag ist mein Kopf-Karusell so richtig los gegangen. All die Dinge der letzten Jahre sind wieder hochgekommen. Wie schnell ich fallen gelassen wurde, wenn er andere Pläne hatte. Die anderen Frauen in seinem Leben, die Heimlichtuereien.

Entweder ich schleppe diesen Ballast mit mir weiterhin rum, oder ich schüre ein Packet daraus, werfe es weg und fange von Neuem an.

Werde ich wieder verletzt?

Ich weiss es nicht. Ich kann nur hoffen, dass er begriffen hat dass er mich wirklich will, dafür kämpft und meine Ängste verstreut.

Ein offenes Statement- das ist die Frau die zu mir gehört- wäre da hilfreich.

Ich sagte mal zu ihm, dass er sehr viele Seiten hat die ich an ihm mag, nur ein Paar die nicht (Würde ich sonst so an ihm hängen?) und die werde ich mir etwas näher ansehn, denn ich glaube es lohnt sich.


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24 marzo 2014 1 24 /03 /marzo /2014 12:02
Klarheit als Stichwort

Wie kann ich wissen, dass T* es ernst meint, wenn er seinen Töchtern nicht sagt, dass er heiraten möchte? Das wir zusammen sind oder zusammen ziehen wollen, nehmen sie sicherlich nicht mehr ernst.

Am Freitag rief er nochmals an und meinte, dass seine Mutter ihm "Erlaubnis" gegeben hätte. Süss die Frau.

Wie stellte er sich das vor? Man kommt vom Standesamt und sagt dann: ach, übrigens, wir haben geheiratet.

Als ich ihn fragte was genau er seiner Tochter über uns gesagt hatte, druckste er rum. Da wusste ichs. Aber wenigstens hat er dann nicht gelogen. Muss ich aber in der Beziehung immer genau nachfragen müssen?

Hat er mich gefragt, weil er dachte, dass ich es hören will?

Ich bin es leid ihm zu sagen, dass ich nur Wahrheiten will. Warum hat er es nicht beim ersten Kommentar belassen? Warum die Frage nochmals direkt stellen, wenn er es nicht mal seiner Familie sagen will, geschweige denn in der Firma.

Ich denke aus Angst mich zu verlieren hat er zuviele Schritte auf einmal gemacht.

Wenn er will, dass ich die Frau an seiner Seite werde, dann muss er dies auch zeigen, sonst habe viel zu viel Angst davor am Ende wieder die zu sein, die wartet und das vergeblich!

Ich möchte meine Beziehung geniessen, mich auf ein Wiedersehn freuen und mir keinen Kopf machen müssen. Das hab ich lang genug.

Mir bleibt mal wieder nur abwarten, was mir aber kein Gefühl der Sicherheit oder Klarheit gibt, aber ich werde ihm etwas Zeit einräumen und positiv denken.

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engelGanz lieben Dank einer Freundin,
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P1000992"Ich hab Dich lieb!
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Danke dafür Sohni.

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Auch den 500. bei J* hahaha

 

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Und wieder bei J*, aber diesmal knapp daneben

599 Kommentare. Danke!

 

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Und wieder geschafft, Danke. hihi

 

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Oiiiii, schon wieder. Toll. Danke!