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30 septiembre 2011 5 30 /09 /septiembre /2011 13:01

A-gooo.JPG

Guggenheim Museum, Bilbao

 

Mensch wie mal wieder die Zeit vergeht.

 

Diese Woche aber empfand ich als sehr lang. Es tut mir nicht wirklich etwas weh, aber es ist ein unwohl sein. Bronchien, Hals, Ischias.. ich höre mich an wie meine Mutter. 

 

T* hat wohl eingesehen, dass sein Verhalten Mist war. Ich fragte ihn Mitte der Woche, ob er denn verstanden hätte warum ich ihn am Sonntag gebeten hatte zu gehen. Er meinte: Ja, klar, und du hast Recht damit.

In einem anderen Moment fragte er mich wie es mir ginge, ausser, dass ich noch immer sauer wäre und er mir nochmals Recht gab. Ich sagte ihm, dass es sein Leben wäre.. Er unterbrach mich und sagte: Nein, da es dich auch betrifft und sowas darf nicht nochmals passieren.

Sein schlechtes Gewissen wird wohl gross genug sein, dass ich ihm nicht noch etwas dazu sagen müsste, aber ich bin sooo enttäuscht. Ich dachte ich könnte ihm meinen Sohni anvertrauen, aber da hab ich falsch gedacht.

Nun gut, eine neue Lektion die ich gelernt habe.

Heute sprach er mit seiner Schwester und sagte ihr, dass sie mir Fotos von der Stadt schicken soll, in die er gerne ziehen würde, wenn er mal seine Finca hat. Ich sagte ihm, dass er mal etwas realistischer sein sollte, denn er würde sowieso nicht mit mir zusammenziehen wollen. Ja, hier nicht aber.. Ich unterbrach ihn und sagte nur: Du solltest echt mal über deine Wünsche nachdenken.

Wo wenn nicht hier, hätten wir es "Proben" können?! Da er sowieso oft nicht da ist. Aber.....

Auf einem anderen Blatt steht, ob ich das überhaupt wollen würde.

 

Er fragte, ob wir heute Abend ausgehen wollen.

Ich brauche erstmal etwas Zeit für mich. Mich hat die Geschichte mit dem Alkohol echt getroffen und so sagte ich ihm, dass wir evt. morgen etwas zusammen unternehmen können. Nächstes WE ist er dann mal wieder in Deutschland, also etwas Zeit zum Nachdenken und um Wunden zu lecken.

 

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25 septiembre 2011 7 25 /09 /septiembre /2011 21:27

Es war toll!!!

Ich hab viel gelacht, ganz viel gelabert und das Konzert.. puhhh.. sooo toll.

Wir hatten 1 Reihe, Mitte, es war ein kleines Konzert. Einfach unbeschreiblich! Sogar George hat im Twitter geschrieben, dass er es total aufregend fand. Und dass, obwohl er uns nicht kennengelernt hat 

Die 4 Tage habe ich ganze 10 Stunden geschlafen, aber das wäre ja auch Zeitverschwendung gewesen. 

 

Hier mal eins der Fotos die ich gemacht habe.

 

CONCIERTO-GEORGE-MELLY-144--1-.JPG

 

Sohni schien es echt gut zu gehen. T* hatte einige Zeit mit ihm verbracht und ich wusste ihn somit in guten Händen. Umso mehr wunderte ich mich, dass, als er mich mit Sohni abgeholt hat, ich es gleich riechen konnte.  Er hatte mal wieder Alkohol intus.

Grrrrr!!

Er kann ja mit seinem Leben machen was er will, aber.. diese Respektlosigkeit meinem Sohn gegenüber. Und ausserdem Unverantwortlich!

 

Nun gut, er fuhr mich ins Büro, um mein Auto abzuholen und kaum daheim, die nächste Pulle. Ich bat ihn es zu lassen. Was war seine Reaktion? Er ging in die Küche und goss sich wieder ein. Keine halbe Stunde später war er komplett betrunken.

Da bat ich ihn zu gehen.

 

Mein Sohn blickt zu ihm auf, ich will nicht, dass er ihn so sieht. T* würde mir wahrscheinlich den Hintern versohlen, wenn ich mal betrunken gewesen wäre, wenn seine Töchter hier waren.

Neee, geht garnicht! Das muss ich mir nicht antun.

Ich bin keine Co-Abhängige! 

Ich vertusche nicht und ich toleriere nicht mehr. Wenn er trinken will, dann woanders.

Es war schon 9 Uhr, als er sich heute morgen "krank" gemeldet hat. Tja, ich weiss warum. 

 

Mir gehts körperlich beschissen, denn wer schöne Nächte hat, der kann keine schönen Tage haben.

Mein Ischias hat den Geist aufgegeben, mein Hals tut weh, ich glaub ich krieg eine Entzündung und ich könnte noch 20 Stunden schlafen, aber hier bin ich!

Die Reise hat sich mehr als gelohnt.

Schade, ich dachte T* würde sich freuen mich zu sehen. Aber er scheint diese Situation nur mit Alkohol zu ertragen, soll er, aber nicht vor meiner Nase.

Ich sagte ihm doch schon, dass ich ihn nicht verlassen werde, aber ansehen werd ich es mir nicht!

 

Emotionell hab ich dieses WE mal wieder richtig aufgetankt. Gefühle wurden raus gelassen und einfach mal albern sein oder heulen war eben normal. Schön mal keine Verantwortung zu tragen, oder über irgendetwas nachdenken oder sich Sorgen zu müssen.

Es war unvergesslich!!!!!

 

 

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19 septiembre 2011 1 19 /09 /septiembre /2011 15:13

 

Als ich heute früh kam, sollte ich ihn zum Autodoc fahren, auf dem Rückweg war ich leicht angepieselt, da er sich gestern nicht gemeldet hatte und auch die Begrüssung am Morgen mehr als kühl war. Also sprach ich nicht viel, er kam ganz von allein aufs Thema. Er hätte den Sonntag nur Nachgedacht und wohl "Muffensausen" bekommen, da er nicht weiss, wie es nach der Uni mit seiner Tochter weiter geht. (Evt Doktorarbeit)

Gut, sowas kann ich gut verstehen, wir fühlen uns alle verantwortlich für unsere Kinder, egal wie alt sie sind. Ich sagte ihm, dass ich glauben würde, dass seine aktuelle Stimmung zwei Gründe hätte: Tabletten und Alkohol.

Ich sagte ihm auch, dass auch wenn er mir aus dem Weg gehen würde ich es auch so wissen würde was mit ihm los ist. Da fragte er mich: "Lösen sich meine Probleme, wenn ich damit aufhöre?"

Ich: "Nein, aber du verletzt andere nicht und bist klar, wenn du eine Entscheidung treffen musst. Das Ganze hilft dir auch nicht bei der Lösung deiner Probleme. Was ist so schlimmes in deinem Leben, dass du dich so betäuben musst?"

"Alles eben" war die Antwort.

Etwas später umarmte er mich und meinte, dass er mal wieder nicht wüsste wie ich all dies aushalten würde. ich sagte ihm, dass ich es hinnehmen muss, aber dass es nicht heissen würde, dass ich es für gut heisse oder nicht darunter leide.

Warum er denn nicht angerufen hätte oder zu mir gekommen war. "Ich war wohl ein Feigling, hatte Angst" meinte er. "Vor was denn?" "Dem nicht gewachsen zu sein!" 

Ui, das fand ich heftig. Sowas kenne ich, wenn man ab und an die Courage verliert. Aber ich fand es so toll, dass ers gesagt hatte.

Ich sagte ihm, dass ers bis jetzt immer geschafft habe und ich glaube, dass er evt. Kompromisse schliessen müsse. Auch mal an sich denken, nicht immer NUR an seine Töchter. Das es bestimmt ein Mittelding gibt.

Ich musste dann los und sagte beim rausgehen: " Du musst dabei etwas bedenken: Dass ich auch da bin!"

 

Ich hoffe er hat es verstanden wie es gemeint war: Ich werde ihm helfen wo ich nur kann.

Brauchen tue ich nicht viel von ihm, nur Aufmerksamkeit und Zuwendung. Auch das scheint ihn oft zu überfordern. Schade!

 

Manchmal frag ich mich, warum wir solche Unterhaltungen wie heute, nicht am WE haben können.  Das hätte mir viel gegeben, statt allein da zu sitzen und zu grübeln: was er tut, mit wem, warum,..... 

 

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17 septiembre 2011 6 17 /09 /septiembre /2011 19:01

Es stand mal wieder das WE vor der Tür, und???

T* fühlte sich mal wieder nicht wohl. Ab Freitag Mittag hatte er Kopfweh. Er sah echt schlimm aus und ging früh heim.

Ich war am Abend dann auf der Terrasse als ich irgendwann glaubte das Telefon gehört zu haben. Als ich unten war: T* hatte mehrmals versucht mich zu erreichen. Ich hab nicht zurück gerufen, ich wusste, dass er mir mal wieder absagen wollte.  Was sollte ich dazu noch sagen? Gut Miene zum schlechten Spiel?

 

Ich möchte nur einen Tag in der Woche für mich, nur einen Einzigen. Scheint zuviel zu sein. Auch heute fühlte er sich wohl nicht besser, rief morgens and und .. mal erlich, ich wollte nur noch auflegen, denn ich wollte es garnicht mehr hören, denn ansonsten über irgendetwas reden, um wenigstens so Nähe zu fühlen, wollte er wohl nicht.

Da freut man sich die ganze Woche auf diese 24 Stunden und dann....

Nächstes We bin ich nicht da, also mal wieder 2 Wochen, ohne das wir uns ausserhalb des Büros gesehen hätten. Es gibt dazu nie einen Ausgleich, dass wenn er mal Freitags nicht kann sich mal unter der Woche, oder am Sonntag blicken lässt.

Da ist dann wieder die Frage: Wenn er mich nicht sehen will, was will er dann mit mir?!!!

Klar, wir fühlen uns alle mal nicht wohl, aber dies hier ist doch so langsam etwas seltsam. 

Ich glaube langsam, dass er nur in einer Beziehung auf Distanz glücklich wäre. Zu wissen das da jemand ist der ihn liebt reicht ihm wohl.

Ist schwer, sehr, sehr schwer zu verstehen. Was für eine Art Liebe ist das, die er da fühlt? 

Er tut manchmal so viel: ruft an, schenkt was, kocht, tut und macht... und dann......

Wie gesagt, ich wusste, dass der Rückzug kommt, so schnell hatte ich ihn diesmal nicht erwartet.

Da kann man wohl nichts machen.

Ich glaube ja stark, dass sein Unwohl sein, seine Schmerzen und, und, und mit seinem Alkohol-"Genuss" zusammen hängen.

Wer leidet die Konsequenzen?

Ich!!!

 

Seine Schwester hat mich knall hart mal auf den Kopf zu gefragt, ob er WIEDER trinken würde, und das vor ein paar Tagen. Ich sagte ihr, dass ich davon nichts wüsste, da wir uns nicht genug sehen dafür. Aber mal erlich, auch wenn es so ist und ich es weiss: davon würde ich ihr nie etwas sagen, denn es würde einem Verrat gleichkommen. 

Obwohl vielleicht gerade sowas ihn mal wach rütteln würde. 

So schlau wie er ist, sollte er merken, dass jeder es weiss, jeder sich sorgt, aber es scheint ihm nicht wichtig genug zu sein damit aufzuhören.

 

Gott sei Dank hab ich noch andere Dinge in meinem Leben, sonst wäre ich wohl nach diesem erneuten Tritt in den Hintern am Boden zerstört. Aber ich hab schon so viel erlebt, da lass ich mich nicht runter ziehen.

 

Auch wenn ers darauf anlegt: Ich werde ihn nicht verlassen. Sollte er mich los werden wollen, wir er wohl den Mut haben müssen es mir zu sagen.

Schade, denn mit solchen Dingen (Rückzug, Alkohol), macht er all das kaputt, was er sich so hart erkämpft in dem er so oft über seinen Schatten gesprungen ist, in den letzten Wochen.

 

Aber der Drang nach Alkohol ist sehr, sehr stark gewesen. Die Spirale nimmt zu. Sein Medikamenten Konsum auch. Ich mach mir grosse Sorgen und Vorwürfe, weil ich ihm nicht helfen kann und zusehen muss. Auch wenn er glaubt, dass wenn ich ihn nicht so sehe, es nicht wahrnehme.

Falsch gedacht!

Meine Sorge ist so noch viel grösser. Und ich fühl mich sooo unbeholfen und verloren.

Ich hab heute Morgen eine Beruhigungstablette genommen, nachdem ich die Nacht wach lag, die hat mich komplett umgehauen und ich lag bin um halb vier Nachmittags im Bett. Mal nicht nachzudenken, war aber mal eine Erleichterung.

 

Nun gab es eine knappe Email von ihm: Ich liebe Dich!

Er lebt also noch. 

 

P1030412.JPG

 

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14 septiembre 2011 3 14 /09 /septiembre /2011 15:33

Ein Kommentar von T* brachte mich zum Nachdenken: "Ich weiss manchmal nicht, wie du es mit mir aushälst!"

Ich kann nicht sagen, dass man ihn "aushalten" müsste. Er hat viel zu geben, sehr viele gute Seiten, nur ab und an ist er schwer zu verstehen. Es verletzt mich dann, wenn er auf Distanz geht.

Im Moment aber ist öfter mal ein Anruf gekommen und sogar Blumen hat er mir geschenkt.  Ich war total überrascht und hab mich gefreut wie blöd! 

Etwas mehr Aufmerksamkeit zu erhalten ist sehr, sehr schön, macht aber Angst vor seinem nächsten Rückzug. Auch wenn ich versuche nicht daran zu denken.

 

Sogar von seiner Tochter T* hat es gestern eine nette Email gegeben. Wie schön! Da hab ich mich echt mal gefreut.

 

Wer nun denkt, dass ich zufrieden bin: Pustekuchen!

Und warum? 

Keine Ahnung.

Irgendetwas fehlt. Was kann es nur sein? 

Hm... 

Etwas Bestätigung? 

Keine Ahnung. 

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12 septiembre 2011 1 12 /09 /septiembre /2011 09:31

Heute hab ich eine Email, als Antwort auf meine, von T*s Tochter L* bekommen.

Ich hatte mich bei ihr für die schönen Fotos bedankt, und vorallem dafür, dass ich so auch "mit dabei" sein konnte. Ich schrieb ihr: "Was ich Dir mitgeschickt habe, kam von Herzen." Auch, dass ich so froh gewesen wäre, dass ihr Vater es doch noch geschafft hatte bei ihr zu sein. Sie wäre so hübsch gewesen. u.s.w.

Die Antwort die heute kam, war sehr nett, aber nicht herzlich, mein Geschenk und meine Karte erwähnte sie mit keinem Wort. 

Ach, ich denk einfach mal, dass sie viel um die Ohren hat und bin ganz froh, dass sie überhaupt geantwortet hat.

 

T* hat auch gestern Abend angerufen und ich war schwer erstaunt, hab mich aber gefreut wie doof.

 

Auch heute scheint er noch immer bedrückt, ich hoffe es ist nichts schlimmes passiert. Im Moment ist er etwas introvertiert, redet nicht viel und wenn dann nur über den Job. Ich hoffe das WE hat etwas Abwechslung und innere Ruhe gebracht.

 

Euch eine schöne Woche.

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11 septiembre 2011 7 11 /09 /septiembre /2011 00:54

.. hab ich nun um Mitternacht noch in meiner Wohnung. Puhhh!!

 

Seit Donnerstag früh ging es mir echt bescheiden: Migräne, Bauchweh und Regelschmerzen. Ich war wer weiss wie oft auf Klo und übel war mir auch. Immer nur so ab und an, aber mit der Regel und der Migräne, eine schlechte Mischung. Trotz der schwülen Hitze hier lag ich am Donnerstag die meiste Zeit mit einer Decke auf dem Sofa. Am Freitag war es immer noch nicht viel besser. 

 

Am Freitag kam T* sehr spät zu mir, aber er kam. Irgendetwas war wohl mit seiner Tochter T* vorgefallen, er hatte was getrunken. Aber ich war sehr froh, dass er bei mir nicht weiter trank. Er hatte sich diesmal - überraschender Weise - nichts mitgebracht.

Samstag hat er wie verrückt gekocht. Lecker wars!!! Und lustig! Er war viel besser drauf. Erzählt hat er aber nicht, was mit T* passiert ist. Ich fragte ob es ihr gut geht und er sagte: Ja. Ob ich was tun könnte, er sagte nur : "Nein.", da hab ich nicht mehr gefragt. Tja, schade, ich hätte gerne gewusst was ihn bedrückt. Vielleicht hätte ich ihm einen Rat geben können, aber man möchte ja manchmal nicht alles erzählen. Verstehe ich auch irgendwie.

Am Abend meldete er sich sogar noch einmal, um zu fragen ob es mir besser ginge, da ich am Nachmittag wieder Migräne hatte.Es ist auch schon etwas besser. Aber ich hab wohl zug bekommen, denn mir tun die Schultern weh. Es war aber schön zu sehen, dass er sich um mich sorgt.

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4 septiembre 2011 7 04 /09 /septiembre /2011 17:31

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Mein WE ist noch nicht um, aber später komme ich nicht dazu zu schreiben.

 

Am Freitag hatte T* leider ab Mittag Bauchweh und sagte mir damit dann auch mal wieder ab.

Am Samstag tauchte er dann gegen Mittag bei mir auf, nachdem er mich am Morgen (Ja, sowas tut er nun .. freu..) angerufen hatte. Der Körper "erlaubt" sich wohl am WE mal krank zu sein. Ich finds einfach nur schade, denn es war unser letztes langes WE allein. Aber da kann man wohl nichts machen.

 

Meine Einsicht über etwas anderes kam aber heute. 

Sein Alkohol"genuss" ist ein Problem geworden. Es gibt keinen Tag mehr an dem ich ihn nicht damit sehe, oder es rieche. Ich mache mir wirklich Gedanken darum. Nein, ich mache mir grosse Sorgen. Wenn er meint, dass er das alles noch im Griff hat, da irrt er sich gewaltig, egal wie stark er glaubt zu sein. Bevor die Flasche Wein nicht alle ist, geht er nicht ins Bett oder was auch immer.

Ich bewundere ihn deswegen, oder sagen wir es gab eine Art von Neid, die ich hatte: Um seine Willensstärke, seiner vegetarischen Ernährung, Meditation und seiner gesunden Einstellung zum Leben an sich. Da passte kein Alkohol rein. 

Ich weiss heute nur eins, sollte es irgendwann mal soweit sein, mit seiner Finca oder was / wo auch immer wir Beiden mal landen werden: ich würde mit niemandem zusammenleben wollen der regelmässig trinkt.

Ich bete zu Gott, dass seine Töchter davon nie etwas merken. Das wäre furchtbar. 

Wie aber sagst man jemanden, dass er sich gerade selbst fertig macht. Ich bin mir sicher, um so mehr ich es ihm sagen würde, um so weniger würde er aufhören. Was ihn wohl dazu getrieben hat?

Ab und an mal ein Glässchen, da gegen hab ich nichts, aber dies.... ist irgendwie erschrenkend. Ob er da wieder raus kommt?

Er ging Abends früh ins Bett und ich hab heute Mittag mal das Kochen übernommen. Ansonsten haben wir nicht viel gemacht.

Ich würde gerne mal wieder etwas unternehmen, aber es war auch extrem warm heute.

 

Von Tochter L* hab ich noch nichts gehört, vom wegen ob ihr mein Geschenk gefallen hat, aber sie hat sicher viel anderes zu tun, da sie erst seit einer Woche wieder von den Flitterwochen zurück ist und gleich wieder zur Arbeit musste, dann noch der Umzug....

 

 

Ich wollte am 22ten nach Bilbao fliegen, um auf ein GM-Konzert zu gehen. Ich hab Karten in der ersten Reihe, nun aber scheint die Fluggesellschft streiken zu wollen. Nun weiss ich nicht genau was ich tun, soll. Ein neues Ticket kann ich mir nicht leisten. T+ hat nun angeboten mir eins u kaufen. Ich weiss noch nicht genau ob ich das annehmen werde. Es wäre fruchtbar schade, wenn ich da nicht hin könnte. Mal wieder mit Feunden etwas unternehmen und vorallem mal wieder George singen zu hören, das wäre das Grösste.

Naja, mal abwarten.

 

Ich wünsche Euch ne schöne Woche.

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1 septiembre 2011 4 01 /09 /septiembre /2011 14:58

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T* hat seine Weihnachtsferien beantragt.

Ratet mal!

Genau!!!

Er hat es NICHT mit mir besprochen.

Nicht mal gefragt, ob ich evt. auf ihn zählen würde über Silvester.  Diesmal ists nicht nur Weihnachten sondern eben auch Silvester.Zu sowas sollte ich wohl garnichts mehr sagen, denn er machts ständig. Langsam weiss ich nicht was ich davon halten soll.

Klar, verstehen kann ich ihn. Seine Tochter T* wird auch dort sein und da ist es nur natürlich, dass er die Zeit nutzt. Würde ich auch tun, aberrrrr mal einen Ton sagen wäre mal ganz schön.

Wie wäre mal die Frage gewesen: "Hey, haste Kohle um nach zukommen? So könnten wir Silvester zusammen sein."

Die Ferientage seiner Töchter hat er voll unter Kontrolle und stellt sich komplett auf sie ein. Verständlich!

Nach meinen wird nicht mal gefragt. Oft sogar gesagt, "geht nicht, jemand von uns muss hier sein!".  Irgendwie auch wahr, aber Himmel noch mal, bisher hat er noch nicht einmal gesagt: "Du komm, wann kannste dir eine Tag frei nehmen, ich hab Lust mit Dir zu vereisen."

Ferien, irgendwie, irgendwo, gemeinsam. Auch wenn keine Kohle da ist, man kann doch mal Pläne machen, wenns auch fürs nächste Jahr wäre.

Sich einbezogen fühlen, darum gehts hier wohl.

 

Ich dachte ja, dass er sich nach seinem Tief vergangener Woche am Sonntag wieder erholt hatte, aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Seit gestern grummelt er wieder. 

Naja, was solls. 

Ich werd wieder mehr mein Ding machen und gut ists, hab ja genug zu tun.

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28 agosto 2011 7 28 /08 /agosto /2011 22:52

AP1030451.jpg

 

Auch Sohni hat gute Nachrichten bekommen Gilbert/Meulenkracht. Ich hab darüber noch eine Menge gelesen und im Prinzip ist es nicht schlimm. Obwohl meist Bauch- und Kopfschmerzen dazu kommen, wenn man nicht auf sich achtet.

Nikotin, Alkohol, Paracetamol und Stress sind Gift für die Krankheit und lässt den Bilirubinspiegel ansteigen, aber ansonsten nichts schlimmes.

 

Beim Frauenarzt gab es soweit Entwarnung, dass es doch daran liegt, dass ich seit der Geburt von Sohni schon leichte Probleme hab und die evt. Blutung nach dem „Ausmalen“ daon kommt. Daran aber nichts auffälliges zu sehen ist. Abstrich wurde aber vorsichtshalber gemacht. Sonst hat er einen Knoten in der linken Brust ( 2mm) gefunden, meinte aber es ist eine Art Verkalkung. Ich werd mir aber eine erneute Mamographie machen lassen müssen.

 

Was mit T* seit Freitag los war, kann ich nicht sagen. Irgendwie empfinde ich Ablehnung und Kritik, als dass ich Halt finden würde. Er sagt mir nur – oder ist es das, was ich raushöre – was ich alles Falsch mache.

Beispiel:

Er hatte sich einen Salat und ein Brot gemacht am Nachmittag. Ich wollte lieber ein Eis.

Sein Kommentar: „Das ist der Unterschied zwischen dir und mir.“ , und zeigte darauf.

Ich hab nur sein Glas Wein angesehen und meine Flasche Wasser und sagte: „ Es gibt noch einen anderen Unterschied zwischen uns.“, aber er hats nicht wahrgenommen oder nicht wollen. Es ist der Alkohol der ihn so reden lässt.

Auf der einen Seite bietet T* dann an, Sohnis Uni zu bezahlen, auf der anderen Seite wirft er mir vor mich noch nicht informiert zu haben. Ich finde es total toll, dass er mir helfen will, aber warum hilft er mir nicht bei der Suche nach Infos, statt mir Vorwürfe zu machen. Bis Sohni auf die Uni gehen könnte sind es noch 4 Jahre. Klar ich muss mich informieren, aber wenn ich erlich sein soll, hatte ich nun andere Dinge im Kopf.

Ausserdem weiss ich noch nicht was überhaupt mit meinem Leben wird und wie es weiter geht im Job und Co. Da weiss ich nicht wirklich in welche Richtung ich mich informieren muss.

Ich bin halt nicht so wie T*, der gleich alles in die Hand nimmt und los legt. Im Moment hab ich die Kraft dafür nicht. Ich bin froh wenn der Tag um ist.

 

 

Die emotionelle Talfahrt dieser Woche – des ganzen Monats -  hat mich einfach erschöpft. Ich bin total empfindlich und würde am liebsten nur auf dem Sofa liegen. Um nicht zu heulen hab ich mich sehr, sehr oft zusammenreissen müssen. Ich fühle mich überfordert und mein Urlaub (London) – auf den ich mich so gefreut hatte – war keiner.

Wann und ob ich überhaupt nochmals fahren kann in den nächsten Jahren, steht in den Sternen. Sagen wirs so, ich hab nicht die Kraft dort getankt die ich sonst immer bekomme, wenn ich dort war.

 

Vielleicht ist es ja, dass soweit alles OK ist, dass ich mich so leer fühle. Viele Ängste und Emotionen in diesem Monat und nun ist alles vorbei. Statt froh zu sein, falle ich im Moment. Ich werd mich schon wieder fangen – tue ich ja immer – aber es wird noch etwas dauern.

Es muss wohl raus, die Angst, der Stress, die Ungewissheit, die ich all diese Tage unterdrückt habe. Wenigstens war es gestern so.

 

T* hatte sich am Samstag Nachmittag hingelegt und als er aufstand, war er wohl wieder nüchtern, denn er war wie ausgewechselt. Der charmante, witzige und liebevolle Mann den ich liebe, der war wieder da. Wenn er getrunken hat, ist er oft einfach nur verletzend.

 

Auch den Sonntag haben wir noch sehr harmonisch verbracht. Es war tierisch lustig und T* hatte lecker gekocht.

 

 

Nun bereite ich mich aufs neue Schuljahr vor: Bücher kaufen, Schuluniform und co.

 

Ich wünsche Euch eine schöne Woche.

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die mir diesen
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Ich hoffe er hilft!




P1000992"Ich hab Dich lieb!
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Danke dafür Sohni.

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Und wieder bei J*, aber diesmal knapp daneben

599 Kommentare. Danke!

 

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Und wieder geschafft, Danke. hihi

 

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Oiiiii, schon wieder. Toll. Danke!