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10 enero 2011 1 10 /01 /enero /2011 14:33

Tja, Sohni ist krank. Er rennt auf Klo wie doof, hat Kopf- und Gliederschmerzen und Fieber, seit gestern. Es wurde im Laufe des Tages schlimmer. Nun waren wir heute morgen beim Doc und haben halt die Diagnose bekommen. Der arme Knopf liegt im Bett, trinkt viel und bekommt Paracetamol. Sonst kann man nicht viel machen, ausser Hühnersuppe und co und die gibts heute abend.

Nun hoffe ich, dass ich mich nicht anstecke.

 

T* ist etwas unterkühlt, sagt aber, dass nichts wäre, besser gesagt, alles in Ordnung ist. Naja, ich denke er wirds erzählen wenn er soweit ist, oder auch nicht. Ich hab mir schon viel zu oft nen Kopf gemacht und er sagt dann irgendwann was Sache war, er aber nicht möchte, dass ich mich sorge und er deswegen mir nichts davon erzählt hat.

Hmmm, als wir das Thema dann vor ein paar Tagen schon mal hatten, sagte ich ihm, dass wir alle die ihn gern haben, das Recht haben uns zu sorgen. Aber ich hätte mich unnötig gesorgt, meinte er. Ich sagte ihm, dass er da wohl recht hätte, aber ich selber entscheiden möchte ob es einen Grund zur Sorge gibt oder nicht. Da ich merke, dass ihm was nahe geht und der Film in meinem Kopf evt viel grösser ist als das was wirklich am passieren ist.

Wie auch immer, vielleicht hat er nur nen schlechten Tag.

Er sagte mir heute, als wir über die vergangene Woche sprachen, dass er sehr gerne mit mir zusammen ist. Ich fragte aus Spass, warum und er meinte, dass es was mit Vertrauen zu tun hat.

 

Ich hab nen Popo voll mit Arbeit, also.... Ich wünsch Euch nen schönen Tag.

 

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8 enero 2011 6 08 /01 /enero /2011 15:36

Ich fragte T* gestern auf den Kopf zu, was er für Pläne hätte fürs Wochenende. Immer nur zu warten was kommt um keine Abfuhr zu erhalten find ich blöd.

Er meinte, dass er noch keine Ahnung hätte und ich sagte ihm, dass er es mir sagen soll sobald es klar für ihn wäre und er im Hinterkopf behalten soll, dass Sohni nur noch bis Samstag (nun schon heute) Abend bei seinem Papa ist. Kurz darauf fragte er mich ob ich am Nachmittag noch etwas zu erledigen hätte, da ich verneinte, sagte er mir, dass er nach Feierabend zu mir kommen würde.

 

Wir, oder besser gesagt er hat gekocht, und ich stand mehr im Weg als alles andere, aber es war wieder echt spassig. Da wir uns gegenseitig immer aufziehen und Blödsinn machen.

Nach dem Abendessen haben wir eine Weile geredet und zwischen Blödelei und Blödelei sind auch ein paar ernste Worte gefallen.

z.B., dass er mich liebt (te quiero) oder dass ich ihm gut tue. Dann etwas, dass ich lang nicht mehr gehört hatte, aber dazu muss ich etwas erklären:

Im deutschen ist das nicht so deutlich wie im spanischen: Wir sagen zu unserem Partner: Te quiero! (Ich liebe Dich), aber das kann man eben auch zum Sohn sagen, (dann hat es mehr die Bedeutung von: Ich hab Dich lieb!), man sagt sowas aber nicht zu Bekannten, auch wenn man sie gern hat.

Gestern hörte ich etwas von ihm, dass eher altmodisch ist oder sagen wir so, es wird sehr selten benutzt:

Te amo!

Sowas kann man nur seinem Partner sagen. Ich könnte an einer Hand abzählen wir oft ich es von T* gehört habe und dass auch nur ganz am Anfang unserer Beziehung.

Es war schön es zu hören, vorallem da es komplett nichts mit der Situation zu tun hatte. Also nicht beim Ausmalen oder so.

Das haben wir natürlich auch gemacht. Und wie!

Naja, dazu besser nichts mehr

 

Ich hatte heute Nacht Magenschmerzen, war ein paar Mal auf um mir nen Tee zu machen. Als sich dann mal wieder der Hund übergab, wars alle mit der Nachtruhe. T* hörte ich ziemlich unruhig schlafen.

 

Er hat mich auch heute bewirtet und liess sogar das Abendessen vorbereitet, bevor er gegen 14 Uhr ging. Ich schätze er muss Kräfte sammeln, ich aber auch

 

Wir wollen es mal mit der Harmonie und der Zeit die wir zusammen verbringen mal nicht übertreiben. Und wir haben uns extrem viel gesehen die letzten Tage.

Es ist besser sich langsam daran zu gewöhnen, vorallem da ich noch Menge Angst in den Knochen sitzen habe. Wie gesagt, der Knoten ist irgendwie noch nicht geplatzt. Ich wüsste nicht wie ers beweisen könnte, dass ers ernst meint, aber ich denke, dass kann er nur mit der Zeit und das tut er ja im Moment:

Nähe zulassen und Zeit mit mir verbringen, ohne davon zu laufen.

 

 

Nun freu ich mich heute Abend auf Sohni, damit hat mich der Alltag wieder.

 

 

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6 enero 2011 4 06 /01 /enero /2011 22:59

Wir hatten Feiertag und T* ist gleich gestern nach der Arbeit zu mir gekommen. Wir haben uns Pfifferlinge in Sahnesosse, mit Pasta gemacht. Die sind super gut geworden. Wir haben echt viel gelacht und es hat total viel Spass gemacht.

 

Ich bin gestern Abend in seinen Armen eingeschlafen und das war echt seltsam, denn sowas kann ich sonst garnicht. Ich brauche meinen Bereich und Platz um einschlafen zu können. Ich hab mich aber wohl einfach nur wohlgefühlt.

Heute war er noch bis so gegen 17 Uhr da. Es war schön ihn mal ein Weilchen hier zu haben.

Ich hab heute Abend noch ein laaaaanges Bad genommen, gelesen und entspannt.

 

Morgen ist schon Freitag, so lob ich mir eine Arbeitswoche, mit einem freiem Tag. hihi

 

Am Samstagabend kommt Sohni wieder und ich hoffe, dass wir Sonntag mal wieder ins Kino gehen. Ich werd mal schauen was so läuft.

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5 enero 2011 3 05 /01 /enero /2011 11:46

Boah, liebe Leute, hab ich Kopfweh. Ich sah es kommen und habs in Kauf genommen, dass ich mich heute so fühle: Mit nem Kater.

 

Gestern haben wir nun endlich, nachdem T* vor Weihnachten nicht wollte und nun Silverster krank war, ins "Neue Jahr" gefeiert. Wie kann man zu zweit gleich zwei Flaschen Champus leer machen?

Wie auch immer, wir hatten ne Menge Spass, obwohl ich es besser gefunden hätte, wenn wir dazu nicht den Alkohol gebraucht hätten. Naja, evt hätten wir ihn auch so gehabt, aber es war eben wie es war. Und es war schön.

Es ist toll, dass Dir jemand in die Augen sieht und dir sagt, dass er dich liebt (Damits kein Missverständniss gibt, er hat mir schon öfter gesagt, dass er mich liebt). Auch wenn das vielleicht nur in dem Moment so ist. Aber ich will damit nicht sagen, dass er mich nicht liebt. Aber es ist halt schwer ihm das zu glauben, wenn er ab und an eben "untertaucht". 

 

Aber was müsste er tun, um zu "beweisen", dass ich nicht Nummer 533/B bin? Das ist eine gute Frage. Oder?!

 

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3 enero 2011 1 03 /01 /enero /2011 14:15

Meine Laune war schon besser oder deutlicher gesagt, sie ist total im Eimer. Ich denke mal ich hab Gründe dazu. Es sind verschiedene, viele, zu viele!!!

 

Wie auch immer T* nervt nun schon den ganzen Tag: "Was hast Du denn, erzähl doch mal." Pffttt..Das muss er gerade sagen, der sich immer seinen eigenen Kram zusammen spinnt und nie klar sagt was Sache ist. Und ausserdem:

Was soll ich ihm sagen?

Ich fühl mich einsam, da wir uns ausserhalb der Bürozeit das letzte Mal an dem verkorksten WE im Süden gesehen haben. Sprich, wir mal wieder seit 4 Wochen schlechte Stimmung haben.

Auch ansonsten fühl ich mich weiterhin als Plan B. und geflirtet wird nur, wenn ich mal wieder keinen Bock auf Beziehung hab. Er scheint sich echt nur dann ins Zeug zu legen und mal zu sagen was er fühlt, wenn ich mal wieder Schluss gemacht habe. Gibt er mir Grund zu glauben - oder besser noch- beweisst er mir, dass ich nicht Nummer 533/B einer langen Liste bin?

Wenn er mich sehen kann - wie am WE vor Weihnachten - tut ers nicht. Er erklärt dann auch nicht warum. Nun isser krank, dafür kann er nichts und das ist auch Ok so. Aber mal ne SMS oder Email mit was nettem... Ach was, ich verlange zuviel.

Dann aber denkt er ja er ist so schlau und ich weiss nicht wem er wirklich das Geld geliehen hat. Er geht dafür auf dem Zahnfleisch. Noch so etwas, wo er nur die halbe Wahrheit erzählt hat.

Ich werde gerne von ihm unterschätzt, aber für blöd verkaufen lass ich mich ungerne.

Dann bin ich halt der Flirt Vorort. Ist ja auch OK, aber dann soll er aufhören von Liebe zu reden, wenn er mal wieder im Abseits steht.

Vielleicht bin ich auch unfair, er hat jeden Tag angerufen, andere Männer tun dass selbstverständlich, aber für ihn ists halt nicht so. Er ist halt nicht wie andere... Was ich ja auch an ihm mag. Er macht viele Schritte nach vorn aber an Tagen wie heute, bin ich wohl etwas gemein.

 

 

Der nächste Grund:

Seine Tochter hat mich mal wieder bei dem so bekannten Internet Sozialnetz rausgeworfen. Sicherlich hat Papa ihr auf die Nase gebunden, dass sie Fotos von Papa und Damen raufläd, nur nicht von mir und schwupppp, bin ich wieder unten durch. Glückwunsch, sie wurden als Freund gelöscht!

Auch dazu hat T* kein Wort verloren, wer denn die Damen so sind.

 

 

Noch ein Grund:

Sohni ist abgehauen. Obwohl mir eine Freundin nen guten Grund genannt hat. Bei mir hat er gesehen, dass wir eine Familie sind und es Weihnachten nette Geschenke für ihn gibt. Bei Papa will ers nun auf biegen und brechen heraus finden, so nach dem Motto: dann zwing ich Papa eben mich lieb zu haben.

 

Ihr merkt, ich hab nen total miesen Tag und wer weiss wie ich das alles Morgen sehe. Heute will ich nur eins: Heim und schmollen! Klar hätte ich gerne jemanden der mich an den Arm nimmt, aber es ist ja keiner da. Ausserdem will ich nicht dann beachtet werden, wenn ich dann mal wieder heiss gelaufen bin, sondern eben immer mal wieder.

Ich darf doch auch mal beleidigt sein, oder? Da vergeht auch wieder.

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2 enero 2011 7 02 /01 /enero /2011 21:34

Da mein "Angebeteter" sich am Silvestermorgen krank gemeldet hat, ist der Plan für den Abend ins Wasser gefallen. Ja, aber bei sowas kann man wohl nichts machen.

 

Schon komisch, wie man manche Dinge einfach weiss. Und ich wusste, dass das WE vor Weihnachten das Letzte wäre, dass wir zusammen allein verbringen können. Aber er wollte ja lieber schmollen, wer weiss mal wieder warum. Erklärt hat ers nicht.  Er hatte sich dafür entschuldigt und die Sache ist vom Tisch. Aber echt seltsam, wie ich es vorher wusste. 

Egal.

 

Mein Sohnemann hat es vorgezogen einen Tag vorher seine Ferienzeit bei seinem Vater anzutreten. Warum auch immer.  So ist man wohl mit fast 14.

 

Es ist schwer die Männer zu verstehen, die mich umgeben, da sie es nicht für nötig halten mich von ihren Gründen zu unterichten.

 

T* hat sich täglich gemeldet, aber auch heute liess er sich nicht helfen und ging allein einkaufen. Für einen kurzen Besuch bei mir wohl zu schwach. Er wird schon seine Gründe haben. Ich kann da ja nichts machen, weder ihn besuchen, noch ihn anrufen, da er sich ja schnell eingeeng fühlt , oder mich evt nicht reinlässt.

 

Naja, dem armen Kerl hat man schon wieder die Karre schrott gefahren. Wer macht sowas und hinterlässt seine Nummer nicht. Wir sind doch alle versichert.

Da hätte ich wohl auch keinen Bock mehr auf nen Besuch gehabt, aber ich glaube nicht, dass ers überhaupt vor hatte.

 

Puh, also ein toller Start ins Jahr. Da kann man nur hoffen, dass es nur noch besser wird. Im Moment hab ich einfach nur das Gefühl , dass mich niemand sehen will.

Vielleicht sollte ich mir die Flasche Champus genehmigen die Silvester nicht geöffnet wurde, aber ob ich dann morgen arbeiten gehen kann?

 

 

P.S.: Danke Bianca, Du warst die Einzigste die an meinen Namenstag gedacht hat. Weder Sohni, noch meine Mama, noch sonst  jemand.

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30 diciembre 2010 4 30 /12 /diciembre /2010 02:32

Und dann hab ich sogar Namenstag. hihi

Keine Ahnung, warum ich das jedem auf die Nase binde. Ich will nix geschenkt. Ich möchte nur, dass man mal an mich denkt und mich drückt.

 

Das Jahr ist bald um. Tja, hm und wenn ich so hier im Blog zurück "lese", dann kommt es mir doch länger vor als es wirklich war. Denn mal wieder sind viele Dinge passiert.

Ich bin "gewachsen" und emotional wohl wieder ein Stück weiter gekommen. Werd ich "weiser"?! Haha, wohl eher erfahrener.

Ich war das Jahr lang allein und ich hab mich ab und an einsam gefühlt, aber es ging immer bergauf und ich hab viel Kraft in mir selber gefunden. (Oft mit grossen und kleinen Schubsern von Euch)

T* sagte vor kurzem mal zu mir: "Ich wollte wissen, ob Du ohne mich leben kannst.", als ich ihn fragte, was er denn das Jahr über gemacht hätte. "Und zu welchem Schluss bist Du gekommen?" fragte ich ihn dann und bekam ein: "Und wie!" zu hören.

Klar KANN man ohne jemanden leben, aber ob man das WILL ist eine andere Frage, oder?! Er hat doch auch bewiesen, dass er ohne mich sehr gut zurecht kommt.

 

Schon komisch so ein persönlicher Jahresrückblick. Ich bin recht zufrieden, Nur der Schreck, den uns mein Schwager verpasst hat, der  war echt erschreckend, aber sonst, ist nichts schlimmes passiert und alles andere war zwar oft anstrengend, aber eben der "ganz normale Wahnsinn". Alle sind noch gesund.

 

Seit Montag ist nun auch T* wieder da und von ihm hab ich noch ein Geschenk bekommen: Eine schöne Uhr.

 

Er ist seit Tagen sehr nachdenklich. Woran es liegt, hat er noch nicht verraten, dabei hab ich ihn schon ein paar Mal gefragt. Naja, wenn er meint, dass er es mit mir teilen möchte dann wird er das auch wohl tun. Ich möchte ihn nicht mehr drängen, da ich keine Lust auf eine "Notausrede" hab. Ich merke aber, dass ihn irgendetwas beschäftigt.

 

 

Sohni hat mal wieder eine Enttäuschung mit seinem Vater erlebt.Manchmal kann er einem echt nur leid tun.

Er hat sich nichts gewünscht, ausser ein Video-Spiel, dass er von meiner Mama noch zu den Heiligen Drei Königen bekommt (wird ja hier gross gefeiert).

Ich fragte ihn, als wir am Heiligabend zu meiner Mama fuhren, was er denn so garnicht zu Weihnachten haben möchte: Klamotten, war die Antwort.

Tja, er hat von seinem Vater Unterhosen und ein T-shirt zu Weihnachten bekommen. Ach ja.. und 20 Euro.

Das Schöne war, T* hat ihm was geschenkt, wovon er total begeistert ist: Ein Teleskop. Leider ist Sohni jemand, der seine Freude nicht ausdrücken kann. Er freut sich zwar nen Ast ab, drückt aber ein leichtes "Dankeschön" heraus.

Aber das scheint generell so ne Sache bei Männern zu sein.

T* hat ein Gesicht gemacht wie drei Tage Regenwetter als ich ihm seine Geschenke von uns gab.

So weiss man nur leider nie, wann hat man so etwa in die richtige Richtung getippt und wann hat man total daneben gegriffen und vermeidet so den gleichen Fehler nochmals.

 

 

Soviel zum Blick in die Vergangenheit, nun der in die Zukunft:

 

Was wünsche ich mir also fürs Neue Jahr?

 

Gute Vorsätze hab ich keine: Diäten find ich doof, denn sie bringen mir nur schlechte Laune und Rauchen, tu ich nicht mehr.

 

Ich würde mir von meinem .. hm, nennen wir es mal.. Schicksal, Vorsehung oder Fortuna etwas mehr Klarheit wünschen im kommenden Jahr. Klare Worte von denen die mich umgeben und klare Verhältnisse insgesamt.

Ich bin es etwas Leid immer raten zu müssen. Ob es dabei um Sohni geht oder aber auch mal um T*.

Ich bin nur froh, dass ich mit meiner Mama auf ein Level gekommen bin, wo ich ihr die Dinge direkt sagen kann, mit Respekt und Einfühlungsvermögen, aber so wie sie sind. Und sie mir eben auch, und dass ist mir wichtig: Erlichkeit, Direktheit, Klarheit.

Warum mir das so WICHTIG ist?! Hm, mal nachdenken.

Vielleicht liegt es ja weit in der Vergangeheit. Ich war umgeben von Menschen, die sich gegenseitg was vor gemacht haben.

Keine Wahrheit ist so schlimm wie eine Lüge.

Klar, kann man Wahrheiten auf die Harte oder die Weiche verteilen. Aber sie bleiben Wahrheiten. Aber es muss schon die ganze Wahrheit sein. Die findet man vielleicht nicht immer gut, aber sie ist alle mal besser als eine Lüge.

 

So, das wars für dieses Jahr. Ich wünsch Euch nur das Beste!

Bis 2011

 

 

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21 diciembre 2010 2 21 /12 /diciembre /2010 13:27

Leider sind die Fotos nicht viel geworden, da ich nicht die G..... (böses Wort) hatte. Es war heute Morgen und da muss man sich halt fürs Büro fertig machen.

 

T. hat sich nach seiner Ankunft, am Freitagabend, nicht gemeldet aber dafür am Samstag eine Sms geschickt. Auch am Sonntag und gestern hat er angerufen.

Man muss ja nicht ewig labern, aber mal eben ein: "Mir gehts gut, bei Dir alles OK?" find ich muss ab und an mal sein. Aber ich bin da "sehr Weib", ich brauch sowas sicherlich öfter als andere. 

Auch gerade eben hat er angerufen, seine Tochter T. war dabei und ich hab kurz mit ihr gesprochen. Sie sagte es wäre schade, dass ich nicht da wäre. Naja, ob sie das sagte weil Papa dabei war, weiss ich nicht, aber ich möchte einfach mal glauben, dass sie es auch so gemeint hat. 

Kinder sagen manchmal Dinge von denen sie glauben, dass ihre Eltern es hören wollen. Egal wie alt sie sind und meist tun sie dies auch unbewusst. Wir wollen ja nicht, dass der Mensch der uns an Elternteil noch bleibt, mit uns böse ist. Bei Sohni kommt dass auch vor, doch ich bin mir dessen bewusst und spreche ihn dann darauf an. Ich muss die Wahrheit wissen, Notlügen um mir nicht weh zu tun, tun mir auf Dauer viel mehr weh.

 

Bei Sohni gibts morgen Zwischenzeugnisse und in "Technik" hat ers wohl versemmelt, da er was nicht pünktlich abgegeben hat. Tja, so ist dass, wenn man seinen Kopf unterm Arm trägt. Er kanns wohl im Januar wieder gut machen. Ich bin gespannt.

 

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16 diciembre 2010 4 16 /12 /diciembre /2010 09:48

 

Unsere vergangenen Beziehungen und Erlebnisse prägen uns und wir lernen dadurch in der Zukunft mit der gleichen Situation besser umzugehen.

Vielleicht wie eine "Krone", die uns hilft im Leben weiter zu kommen. Sie kann glänzen und uns daran errinern, was wir alles geschafft haben. Und wir können stolz auf sie sein. 

Was passiert aber wenn wir Erfahrungen machen, die uns schwer belasten und diese "Krone" zu schwer wird um sie zu tragen oder uns Schmerzen zufügt.

Kann man sie überhaupt ablegen? Wohl eher nicht. Aber wenn man sich dessen bewusst ist, warum man diesen Schmerz empfindet, kann man sie evt. etwas verschieben, damit es angenehmer ist, sie zu tragen.

 

Was passiert wenn man wieder daran errinnert wird, dass man in der Vergangenheit schmerzliche Erfahrungen gemacht hat, weil man sich vom Gefühl her in einer ähnlichen Situation befindet?

Man kann versuchen, dass alles im Alkohol zu ertränken. Doch leider hat der eine konservierende Wirkung, und das Problem sprudelt bei der nächsten Gelegenheit wieder an die Oberfläche.

Dann kann man versuchen das Ganze zu ignorieren und sich Scheuklappen anlegen. Weit kommt man damit nicht, weil das Sichtfeld sehr klein ist.

Was also tun, wenns weh tut?

Bei einer Wunde die an der Oberfläche ist, sehen wir sie uns erst einmal an und fragen uns, warum es weh tut und was man nun am Besten tut. Als erstes reinigen wir das Ganze, um uns das Ausmass ansehen zu können. Muss es genäht werden oder reicht ein Pflaster?

Warum gehen wir mit unseren seelischen Wunden anders um? Denken wir, dass die sich nicht "entzünden". Das tun sie und meist dann, wenn die Gefahr längst vorbei ist und der Mensch der uns weh getan hat schon längst nicht mehr da ist.

Wir sollten uns die Situation genau ansehen und uns fragen: Ist es der Mensch den ich vor mir habe der der mir weh tut oder denke ich nur, dass ich wieder in einer ähnlichen Situation bin? Ist die Situation gleich oder fühle ich das nur so?

Es ist nicht einfach immer mal wieder einen Schritt zurück zu machen und sich zu fragen: Ist das nur mein Gefühl oder ist es wirklich so?

 

Ich bin nun ein Mensch, der ständig Bestätigung braucht. Ich muss immer mal wieder hören: "Es ist alles gut." Oder: "Ich liebe Dich.", oder sogar: "Du machst das richtig so."

 

Was mich dazu bringt, warum ich diesen Blog habe. Es hilft mir - gerade weil ihr mich nicht persönlich kennt - mal eine andere Sicht der Dinge zu bekommen, mit Euren Kommentaren. Ich würde dies alles keinem erzählen, geht ja auch niemadem was an. Aber hier, da ists anonym. 

Wenn ihr mit mir einer Meinung seit, dann bestärkt mich das und wenn ihr anderer Meinung seit, dann bringt es mich zum nachdenken.

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13 diciembre 2010 1 13 /12 /diciembre /2010 13:29

Kinders, es ist schon wieder Montag 

 

Mein WE war so "lala", da ich mich gefreut hätte T* zu sehen, aber er kam halt nicht, brauchte wohl Zeit für sich selbst. Am Freitag wollte ich meine Weihnachtsgeschenke einpacken... Kleberolle alle. Es wollte aber auch nichts klappen. Ich hab dann ein langes Bad genommen und die halbe Nacht TV geschaut.

 

Samstag bin ich dann etwas bummeln gewesen, traf ein paar Bekannte und wir quatschten ein wenig. Die hatte ich ewig nicht gesehen, da war ich glaub ich 20 als ich sie das letzte Mal sah. Naja, so war halt viel auf den neusten Stand zu bringen.

 

Ich hab dann doch noch an mein Klebeband gedacht, wie man sieht.

 

P1020862.JPG

 

Eigentlich ist da nicht viel drin, sieht aber ein wenig nach was aus 

 

Heute ist dann überaschenderweise T* doch mit mir los gefahren um die Geschenke der Firma zu verteilen, den ersten Teil wenigstens. Unterwegs fragte ich ihn, was er am WE gemacht hätte.

Und er meinte: "Nichts!"

Ich: "Dann hattest Du ja die Ruhe die du wolltest."

Er: " Was meinst Du?"

Ich: " Du wolltest doch allein sein, oder nicht? Dein Psychologisches-Schach spiele ich nicht gern. Du sagst mir ich wäre "am Zug", aber hast mir vorher schon alle Möglichkeiten  "der Bewegung" genommen, sowas mag ich nicht so gerne."

Er: " Das sagst Du aber leise. Du warst mächtig sauer am Freitag."

Ich: " Ich hätte es besser gefunden, wenn Du mir gesagt hättest, dass Du Zeit für Dich brauchst, statt mich in die Enge zu drängen."

Da wechselte er schlagartig das Thema. Ich hatte gesagt, was ich zu sagen hatte und es war OK für mich.

Als wir wieder auf dem Rückweg waren, kam er von allein auf das Thema zurück:

"Ich muss mich bei Dir entschuldigen und dass gleich zweifach." Ich: "Was meinst Du genau?"

Er: "Mein Verhalten als wir im Hotel waren, war nicht OK, dass tut mir leid."

Ich:" Das war wohl ein Missverständniss. Weisste, Du solltest mich kennen. Ich versuche nicht mal gegen meinen Ex, mit Sohni zusammen was auszuhecken, wie würde ich dass dann bei dir?"

Er:"Das meine ich nicht. Allein aus Respekt deinem Sohn gegenüber, sollte ich sowas nicht tun. Ausserdem war mein Verhalten am Freitag nicht OK."

Ich: "Was meinst Du damit?"

Er: "Darüber würde ich lieber ein anderes Mal reden."

Ich habs dabei belassen. Ich hab nachgefragt, weil vieles bei ihm dann was anderes bedeutet als ich evt denke und so ist es wohl auch denn, er ist weiterhin distanziert und kühl.

 

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Auch den 500. bei J* hahaha

 

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Und wieder bei J*, aber diesmal knapp daneben

599 Kommentare. Danke!

 

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Und wieder geschafft, Danke. hihi

 

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Oiiiii, schon wieder. Toll. Danke!