Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Ich habe T* zwei Bedingungen gestellt, um überhaupt zu erwägen mit ihm mein Leben zu teilen, denn es betrifft dann auch mich und mein Leben:
1) Keine tagelangen Rückzüge
2) Keinen Tropfen Alkohol mehr, denn mit einem Glas fängt es immer an, etwas später dann 2 usw, bis die Flasche immer geleert werden muss.
Ich mag den Mann nicht, zu dem er wird, wenn er getrunken hat, denn die Dinge die er sagt tun einfach nur weh.
Auch zieht er sich meist dann zurück, wenn er mal wieder in der Spirale des Trinkens gefangen ist. Sobald ein Problem auftaucht zieht sie ihn in den Bann. Mit vielen heftigen Dingen kann er gut umgehen aber wenn es um seine Gefühlswelt geht, dann verschluckt sie ihn. Und ich bleibe mit mir und meinen Sorgen allein und fühle mich verlassen.
Sollte er es wirklich auf die Reihe bekommen,würde ich es evt versuchen.
Die Angst in alte Verhaltensmuster zu fallen ist bei mir aber sehr gross.
Ich traue mich kaum meine Gefühle rauszulassen, all das, dass ich für ihn empfinde, wenn er nüchtern ist und mir die Dinge sagt, die er für mich fühlt. Dann schlüpfen meine Emotionen aus allen Ecken und ich freue mich wie verrückt auf Ostern.