Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Der Tag war gestern super lang, mit Umsteigen und co, aber nun sind wir halt da.
Schon gestern, rief mich Sohni an, er fühle sich bei seinem Vater unwohl und wolle nach Hause. Ich sagte ihm, dass ich es leider nicht entscheiden könne, sondern es sein Recht wäre und er dieses Recht bei Papa einwenden müsse. Ich würde ihn aber unterstützen wo ich kann.
Heute Morgen dann sagte Sohni mir, er hätte mit ihm gesprochen, er wolle ihn aber nicht bei "irgendjemanden " lassen. Ich bat mit ihm sprechen zu können, und sagte meinem Ex nur: " Sohni hat wohl heimweh, wann kannst du ihn zu mir bringen? Es wird T* da sein, der ja auch auf Hundi aufpasst."
Er schluckte und meinte dann, dass er ihn um 15 Uhr hinbringen könne.
Ich hab also mit T* telefoniert, er hörte sich nach Alkohol an, und er versprach mir auf Sohni zu achten. Sein Wort in Gottes Ohr, wenn ich mitbekome, dass er sich betrinkt währed der Zeit, dann wird er mich kennenlernen!!!
Ich hoffe e ist sich der Veranwortung bewusst, die ich ihm da in seine Hände lege: Meinen Sohn!!!
T* erzählte mir, dass es Hundi gut gehen würde und ich bedankte mich für seine Mühen. Er sagte ich wäre dumm sowas zu sagen.. Aber man bedankt sich doch, wenn dir jemand aus der Klemme hilft, auch wenn der andere es gern macht, oder?
Er verabschiedete sich mit einem "Ich liebe dich" und da wusste ich: Ja, er hatte getrunken.
Wie auch immer, ich habe im Moment andere Sorgen, Morgen ist der Termin meiner Mama in der Klinik und dann sehen wir weiter.
Drück uns die Daumen so fest es geht!