Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Mein We war ... seltsam... ist nicht das Wort... eigenartig auch nicht... lehrreich.. vielleicht.
Naja, am Freitag Nachmittag sind wir gemeinsam los. Ich war etwas gestresst, da ich vorher halt noch einiges zu erledigen musste.
Wir haben nicht viel geredet und das war auch ganz gut so, denn ich musste erstmal runterkommen. Dort angekommen haben wir erstmal die Seele baumeln lassen und uns die Bäuche vollgeschlagen.
Samstag hatten wir dann eine Unterhaltung die mir immer mehr zeigte: wir wollen verschiedene Dinge vom Leben. Ich hab mich davon aber nicht entmutigen lassen und hab es genossen. Der warme Wind, das Meer und mit T* um die Wette zu lachen.
Heute jedoch sind wir nochmals auf das Thema gekommen und siehe da, es gibt wohl doch Dinge bei denen wir aufeinander zu gehen können.
T* hat irgendwie teuflische Angst eingeengt zu werden.
Ich machte ihm klar, dass wenn ich das Gefühl hätte, dass wir uns nahe sind, weil wir sehr oft Nähe erleben, ich nichts dagegen hätte auch mal eine Weile allein zu sein. Ganz klar sagte ich ihm, dass ich mit ihm ans Ende der Welt ziehen würde, aber, die Art von Rückzug die er betreibt mir nicht das Gefühl geben würde, dass ich mich am Ende der Welt auf ihn verlassen könne.
Er war erstaunt zu hören, dass ich "das Ende der Welt" in Betracht gezogen hätte und ich sagte ihm, dass mich Liebe sehr weit bringt, aber ich im Moment nur Angst hätte, da ich das Gefühl hätte am Ende der Welt allein da zu sitzen.
Somit kam ich auch auf das Thema Alkohol und das ich am Ende der Welt nicht bei einem Mann sein möchte, der dann unverantwortlich damit umgeht. Er ab dem 3ten Glas nicht mehr er selbst wäre und ich mit dem Mann den ich dann erlebe nicht leben möchte.
Ich hab auch rausgehört, dass er mit seiner Rente wohl nicht glaubt uns Beide "durchbringen" zu können. Irgendwie find ich das süss, da ers überhaupt denkt. Auf der anderen Seite, mich muss man nicht "aushalten". Ich bin jung genug um noch zu arbeiten und was würde ich auch wollen, denn ich lieg niemanden auf der Tasche und will unabhängig sein. Ich dachte, dass er das schon längst weiss. Aber er scheint mich doch noch nicht so gut zu kennen.
Ich gab ihm zu bedenken, dass es schon seltsam wäre, dass ich ihm sagen könne, dass ich ihn ans Ende der Welt begleiten würde, er jedoch nicht mal hier anstallten macht ein gemeinsames Jetzt und Hier zu finden.
Ich hab ihm gesagt, was ich mir von einer dauerhaften Beziehung wünsche und er solle sich nun bis Januar Zeit nehmen um darüber nachzudenken, ob es für ihn realisierbar ist: z.B. Nähe und Verlässlichkeit.
Sollte dem nicht so sein, solle er mir erlich einen Vorschlag machen, wie wir das was wir empfinden leben können.
Ich hab am Samstag an unsere J* denken müssen, denn ich war im Spa. hihi
Eine Aloe Vera Massage, Gesicht und Körper hab ich mir geben lassen. Wie relaxend es doch ist, meine Verspannungen sind weg. Und... als ich zahlen wollte, war T* mir zuvor gekommen.