Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Was für ein Tag!
Unsere Cheffin ist nun da und das bedeutet Stress pur, nicht so ganz für mich, aber schon für T*.
Er war mit mir auf dem Weg zur Gemeinde, als er einen Anruf bekam: seine Schwester liegt, nach einem Herzinfakt, im künstlichem Koma. Ihr Sohn hatte sie bewustlos befunden.
Wie furchtbar!
Auch für T*s Mutter, die ja bei seiner Schwester lebt, ist es super schlimm.
T* fliegt nun Morgen hin. Seine Mutter braucht ihn, seine Schwester auch wenn sie aufwacht. Und er muss für sich selbst dort hin. Sonst würde er es sich nicht verzeihen, wenn irgend etwas schief geht und er war nicht da.
Ich bete, dass er nichts trinkt, denn er muss da sein, und zwar ganz und gar klar, für seine Mama und seiner Schwester!
Ich machs kurz, denn ich hab noch eine Beruhigungstablette genommen, kann aber nicht aufhören immer wieder Tränen in den Augen zu haben und zu zittern.
Also ihr Lieben, drückt die Daumen, denn ich hab die Frau wirklich sehr gern!