Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Irgendwo hab ich wohl mein Horoskop gelesen und, was musste ich da sehen? "Das Lebenselexir des Löwen ist und bleibt die LIEBE. Sie lieben Ihre Familie und sind treue Freunde, aber die LIEBE ist das Thema überhaupt für sie."
OK, sowas hatte ich ja schon geahnt, denn irgendwie dreht es sich bei mir immer um das Gleiche.
Warum verliebt man sich in jemanden?
Wenn die erste Verliebtheit vorbei ist, warum liebt man dann anders?
Warum hält man an der Liebe fest, wenn man sie einmal spürt?
Wie zeigt man seine Liebe?
Muss man sie beweisen? Wenn ja, wie?
Muss man sie pflegen? Wenn ja, wie?
Was macht den Unterschied zwischen einem Freundschaftlichen- und einem Liebesgefühl aus?
Dann noch ein anderes Thema, das dazu gehört, wie ist es mit dem S*x?
Warum trifft man immer wieder Männer die sagen: bei meiner Frau krieg ich das nicht, als Ausrede wenn sie fremd gehen. Haben die ihre Frauen wirklich mal gefragt, ob sie nicht auch so etwas schön finden würde?
Liebt man jemanden mit dem man schläft?
Liebe, was ist das?
Viele Fragen, wer hat Antworten?
Später schreib ich mal meine Meinung dazu, in diesem Artikel.
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Was bedeutet also für mich die Liebe?!
Es ist das Gefühl geliebt zu werden und selbst so sehr zu lieben, dass man alles tun würde, um den Anderen glücklich zu sehen.
Dazu gehören für mich: Vertrauen, Zuneigung, Aufmerksamkeiten, Zeit und Gemeinsamkeit.
Wenn ich jemand Anderes gut finde, stimmt etwas in meiner Beziehung nicht und ich würde sie beenden. Würde mich also nicht nach jemanden umsehen. Warum auch, wenn ich meinen Partner liebe? Was könnte mir da jemand anderes geben, was mir mein Partner nicht geben könnte? Ist dies dann so wichtig um meine Beziehung aufzugeben? Oder sollte ich mal versuchen dies auch bei meinem Partner zu finden.
Mein Partner gehört für mich zu meiner Familie und die ist das einzig Wichtige im Leben für mich: die Menschen die ich liebe.
Um zu lieben bedarf es an einer Menge Mut und auch ein Stückweit Selbstaufgabe, denn manchmal muss man Dinge für den Anderen tun, auch wenn es nicht immer leicht ist. Das heißt nun nicht, dass man ihm alles recht machen muss, aber sagen wir es mal so: man hört auf nur „Ich“ zu sein und wird zu einem „Wir“. Das „Ich“ kann entscheiden, wohin es in den Urlaub geht?! Wenn es ein „Wir“ gibt, sollte man den dann auch mit einbeziehen. Klar, darf ich allein entscheiden, was ich heute esse, um mal ein blödes Beispiel zu nennen, aber überlege ich dann nicht, ob ich etwas kochen könnte, was „uns“ schmeckt?!
Ich komme auch gut alleine klar, aber der Tag ist für mich wertvoll in dem Moment, wo ich das Gefühl bekomme, dass sich mein Partner freut, dass es mich gibt. Egal in welcher Weise er dies ausdrückt, ob mit einem Streicheln, einem Kuss, einem „tief in die Augen schauen und lächeln“ oder einem „Ich liebe Dich.“
Fehlt dies, was bleibt dann?