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Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.

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Midlife! oder ?

Die komische Stimmung in mir hat sich nicht gelegt, sogar T* ist es aufgefallen, dass ich so schweigsam bin. Aber wie gesagt, ich habe das Gefühl auf irgendetwas zu warten.

Die Ruhe vor dem Sturm?

Oder ists eher die Ohrenbetäubende Ruhe danach?

Hat es mich so tief getroffen, dass T* nicht mal für 2 Tage mit dem Saufen aufhören konnte, als er für Sohni verantwortlich war?

Mir erscheint alles so .. sinnlos...., dass ist wohl das Wort.

Seit über 4 Wochen waren wir nun mal wieder nicht allein und irgendwie hab ich auch ... ist es Angst?.. davor.

Es ist wohl einfacher mit einem "vielleicht" zu leben. Da wir uns nicht gesehen haben, weiss ich nicht, ob er noch immer regelmässig trinkt. Wenn ich es nicht sehe, muss ich mich nicht sorgen. Klar weiss ich, dass es nur eine Art Flucht ist. Die Augen vor Problemen zu verschliessen macht sie nicht ungeschehen, ist auch nicht meine Art. Da ich aber nicht weiss, wie ich ihn davon abhalten könnte, liegt darin wohl das Gefühl von Sinnlosigkeit.

Nun fällt es mir beim Schreiben auf: Das ist es! 

Es ist Sinnlos zu versuchen ihn vom trinken abhalten zu können. Schlimm genug, dass er Tablettensüchtig ist. Aber das mit dem Alkohol bringt mich um den Verstand.

Sinnlos ist es wohl auch, mir eine Zukunft mit jemanden zu wünschen, dem ein Schluck Alkohol wichtiger ist, als das Wohlbefinden Anderer.

Wir haben alle unsere Sorgen und manchmal auch grosse Ängste, ertränken sie aber nicht in Betäubungsmitteln und Alkohol. Ich weiss, dass ich daran nicht schuld bin, aber wie wird man das Gefühl los, dass meine Liebe nicht genug ist für ihn, um die Flasche stehen zu lassen? Wie wird man es los zu denken, dass er mich evt nur ertragen werden kann, wenn er getrunken hat. Man kann sich immer nur selbst helfen, auch wenn der Auslöser manchmal eben Andere sind.

Wie aber bringt man jemaden auf den Weg, der garnicht sieht, dass es ein Problem darstellt. Und auch wenn, er aus Dickköpfigkeit seinen Weg weiter gehen will.

Ich will ihn nicht fallen lassen, dass werde ich auch nicht, aber eine Zukunft....

die kann ich mir nicht mehr vorstellen. Er ist eben kein Mann auf den man bauen kann. Ich weiss, dass er mich liebt und so vieles geändert hat, nur meinetwegen, aber er ist nicht er selbst, wenn er getrunken hat.

 

Schon eigenartig, dass viele Dinge mir erst bewusst werden, wenn ich schreibe. 

Ich habe drei Schlagworte: Angst, Zukunft, Sinnlosigkeit.

Es hilft schon mal zu wissen, wie der "Feid" heisst.

 

Ich wünsche Euch ein schönes We.

 

Passt vielleicht:

 


 
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J
<br /> <br /> Ich denke auch das T* süchtig ist, er hat es ja nicht mal geschafft als er für Sohni verantwortlich war, man man tut mir echt leid. Tja es ist wirklich SINNLOS und ich habe keine Ahnung was ich<br /> dir raten soll, ich bin RATLOS <br /> <br /> <br /> <br />
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