Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
.. mehr fällt mir nicht zu meinem WE mit T* ein. Genauso stell ich es mir vor, wenn ich meine, dass man die Zeit nutzt, die man zusammen ist und ich red jetzt mal nicht vom "ausmalen", auch wenn
es davon auch gab. Aber... das, behalte ich für mich, obwohl... auch das was sehr schön, oder sagen wir.. besonders. (Boah, kann der Mann küssen!)
Gestern Nachmittag rief ihn eine Frau am Handy an (sie war nicht zu überhören) und ich dachte immer nur: Wenn er dich betrügen will oder andere Eisen im Feuer hat, wird er es sowieso tun, hab mal ein wenig Vertrauen, glaub mehr an das, was er dir erzählt.
Schwer! Wenn man sowas mal erlebt hat ist es sehr schwer, aber wie sagtet ihr: er soll nicht für das büssen was Andere getan haben.
Ich habs geschafft, hab meine Eifersucht überwunden und hatte kein ungutes Gefühl, dass ich mal wieder für dumm verkauft werde.
Sollte ich damit auf die Nase fallen, hab ich eben Pech gehabt. Es wäre aber alle mal besser als das ständige Misstrauen.
Ich ging dann zum Arzt und als ich zurückkam erzählte er mir, dass er eben einen Anruf erhalten hatte und dass er wohl das Geld das er verliehen hatte zurück bekommen würde.
Am Abend sind wir zum DInner ausgegagen und er war redseelig, offen und zugänglich. Er war gut drauf, da er wohl gerechnet hatte und sein Traum eine eigene Finca zu haben ist wohl ein groses Stück näher gerrückt. Er filosofierte und war charmat ("Du hast mir mein Leben geretten"). Na klar, es war nicht ernst gemeint, passte aber in die Unterhaltung und war gut fürs Herz.
Ich sagte ihm, dass ich gemerkt hätte, dass er auch nach einer Meinungsverschiedenheit wieder auf mich zukommt und zwar ziemlich schnell und dass es wichtig für mich wäre. Dass ich sehe, wie er an sich arbeitet, damit es funktioniert. Er gab mir recht und meinte, dass er halt manchmal noch in alte Verhaltenmuster fällt, aber tut was er kann. Das waren zwar nicht genau seine Worte, aber so habe ich es verstanden.
Auch heute war er gut drauf und wir haben gemeinsam (er hat gearbeitet und ich hab geschaut) gekocht. Es war vertraut, angenehm und leicht. Das Essen war super lecker und ich hatte danach, vom
Weisswein einen Schwipps und bin irgendwie nicht mehr ganz ich selbst gewesen, oder vielleicht mehr ich selbst als sonst.
Ich hab mich einfach in seinen Armen fallen gelassen und hab die Zeit und die Nähe zu ihm genossen.
Heute ist er circa halb Vier gegangen, gerne hätte ich noch eine Weile in seinen Armen geschlafen, aber es war OK so.
Meine Waschmaschine blubbert und ich hau mich jetzt aufs Sofa für den Rest des Tages. Euch ein schönes Rest-WE.