Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Wie war mein WE?
Am Freitag war Sohni nach der Schule bei Papa und T* hatte mal wieder eingekauft um uns – viele schöne Dinge vorzubereiten.
Er war schon kurz nach Feierabend bei mir und hat meine Küche in beschlaggenommen.
Am Samstag war ich schon früh wach und es war ein gutes Gefühl T* schlafen zu sehen, als ich aufstand. Sohni kam gegen Mittag und es war soo schön zu sehen, dass die Beiden so langsam auf einander zugehen – offen und ohne sich maßregeln oder sich etwas beweisen zu müssen, sondern einfach nur die Zeit miteinander zu verbringen und Spass zu haben.
Am Samstagabend wollte Sohni eine ganze Weile PC spielen und ich liess ihn, da er sich mit Freunden online verabredet hatte. Ich sass mit T* auf dem Sofa, er trank einen Wein, als er plötzlich sagte: „Ich weiss nicht wie Du es mit mir aushältst!“
Oha! Da war wohl jemand angetrunken und wollte reden.
Ich ging darauf ein und sagte ihm, was ich fühle: „Es hat nichts mit aushalten zu tun, ich liebe Dich eben.“
Er:“ Du musst vorsichtig sein!“ Er war wohl angetrunkener als ich dachte.
Ich:“ Warum? Würdest Du mir was tun?“
Er: „Ich tu dir manchmal weh. Und obwohl ich es nicht extra mache, hab ich das Gefühl, dass ich es doch absichtlich tue. Und das verstehe ich nicht.“
Ich: „Das habe ich schon gemerkt. Aber Du tust es unbewusst, wenn Du merkst, dass Du mir sehr nahe kommst.“
Er: „ Was machst Du dann nur bei mir?“
Ich: „Du hast viel zu geben und bist dabei die paar Dinge zu ändern, die mir manchmal weh tun. „
Er: „Ich kann ein Teufel sein.“
Ich: „Ach was! Red nicht! Ich erlebe so viele schöne Dinge mit Dir und wenn du weiterhin daran arbeitest... Wovor hast Du Angst? Mich zu lieben? Dafür ist es glaube ich, schon zu spät!“
Er sah mich lange an und sagte dann mit tiefer Stimme: „ Ich habe noch nieee jemanden so geliebt wie Dich. Noch nie! Und ich glaube nicht das du weißt, auf was du dich da einlässt.“
Ich: „Als Du im November wieder mit mir zusammen sein wolltest, habe ich lange darüber nachgedacht und ich kenne dich sehr gut. Ich weiss worauf ich mich eingelassen habe und ich lasse mich diesmal nicht von dir verscheuchen. Wenn du mich irgendwann nicht mehr liebst, dann wirst du das sagen müssen, aber ansonsten bin ich an deiner Seite.“
Er hatte dann Tränen in den Augen, nahm mich fest in den Arm und sagte so was wie: „Das ist heftig!“.
Am Sonntag Nachmittag waren wir Drei im Kino: Piraten – ich fand diesen Teil nun nicht so gut wie zB den Zweiten – hatten aber Spass. Ansonsten haben wir nicht viel gemacht.
Da wir gestern Feiertag hatten, haben wir gestern ausgeschlafen und T* ging gegen 13 Uhr. Sohni und ich haben den üblichen Schabernack gemacht, wie: toben auf dem Bett oder Hundi über die Dachterrasse verfolgen.
Meine Mama hat morgen Geburtstag und ich hab auch noch viel Arbeit auf dem Tisch, also wünsche ich Euch noch eine schöne Restwoche.