Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Ich hatte viel an der Backe, nicht nur im Job.
In dieser Woche hab ich durch Zufall in einem dieser Sozialnetzwerke einen Link von einem Hotel gesehen - in dem Hotel war ich schon im letzten April - sie verwiesen auf eine Seite auf der man Hotelbewertungen hinterlegen kann, gesehen und habe einen Kommentar abgegeben:
Ich könne es nur empfehlen, hätte dort auch schon gevotet und auch Bilder hinterlassen. Leider aber gäbe es für dieses Jahr im August kein "Special" und deswegen könne ich leider nicht wieder kommen.
Die haben mir dort prommt geantwortet, dass ich mich bei denen pero Email melden soll. Sie wären dabei etwas vorzubereiten und würden mir gernen einen guten Preis anbieten.
Das hab ich natürlich sofort getan und als ich meiner Mama davon erzählt habe, dass es sogar in mein Bugget passt, hat sie gesagt, dass sie gerne mitkommen würde und ich solle doch gleich mal nach einem weiteren Zimmer fragen.
Gesagt, getan und wir haben nun für 200 pfund ( ca 230 E) die Nacht für uns drei (zwei Doppelzimmer) das Angebot bekommen. Für das Hotel und für London, ein Schnäppchen.
Im Job hat alles gut geklappt, ich konnte schnell helfen und hab Lob bekommen. Ich musste noch heute eine Übergabe machen, aber das hat gut geklappt.
Am Donnerstag fragte mich T* ob etwas dagegen sprechen würde, wenn er am Freitag seinen Koffer mitbringt und dann bei mir übernachtet. Ich sagte, dass ICH nichts dagegen hätte.
Wir hatten einen schönen Abend, einen sehr schönen Abend. Wir haben uns mal wieder aufgezogen und hatten viel zu lachen. In manchen Moment sah er sehr angespannt aus. Ich hab keine Ahnung ob es da um seine Reise ging - und die weiteren Schritte die nun auf ihn zu kommen - oder warum auch immer.
Irgendwann sagte er was von "Du hast ein Monopol" zu mir und ich hatte Monopoly verstanden.
Ich fragte was er damit
meint und er sagte: Ich gehöre nur Dir!
Heute früh um 4:30 Uhr war die Nacht zu Ende. Am Flughafen "durfte" ich ihn diesmal bis zum Schluss begleiten, sonst wimmelt er mich immer schon so bald als möglich ab.
Sogar einen Anruf bei seinem Zwischenstopp in Madrid gab es. Er bedankte sich für das Geschenk, dass ich ihm mitgegeben hatte.
Dabei hatte ich ihm nur ein paar Schokoriegel und eine Karte als Geschenk verpackt. Keine Ahnung, ich wollte, dass er unterwegs was zum Schmunzeln hat.
Na, ich hab mich gefreut, dass er sich gefreut zu haben schien.
Noch ein schönes Wochenende Euch!