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Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.

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Herzflüstern

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Was passiert wenn man mal den Verstand abschaltet und nur aufs Herz hört habe ich gestern gelernt.

 

Es war ein Fehler T* zum Abschied am Montag zu küssen, denn es war wohl eine Aufforderung es wieder zu tun. Ach, was heisst Fehler? Es war kein Fehler! Ich hab halt wissen wollen, was mein Herz dazu sagt.

Aber eine Sache ist es mit mir selbst zu "spielen", mit meinen Gefühlen. Eine ganz andere ihn da mit reinzuziehen - das ist nicht fair -  also musste ich Klarheit haben.

 

Gestern haben wir uns 2 Stunden lang unterhalten. Keine Vorwürfe.

Anfangs war mein Kopf noch an und er war sehr defensiv. Dann aber wollte ich ihn einfach nur verstehen und fragte ihn vieles. Er schien nach einer Weile sehr offen.

Ich bin davon überzeugt,  dass er eine Therapie benötigt um anders mit seinen Problem umzugehen. Nein, er ist nicht irre, sondern hat einfach nicht gelernt, dass es viel besser ist über Gefühle zu reden als sie weiter in sich wachsen zu lassen. Sowas habe ich früher auch gemacht und es hat mich von innen vergiftet. Es ist nicht einfach so etwas zu ändern, denn man denkt immer jemand könnte es gegen einen verwenden.

Ich sagte ihm, dass ich ihn nicht so lieben darf wie ich ihn gerne lieben will. Erst hat er dies missverstanden und hielt mich für egoistisch -denke ich mal - aber ich hab ihm erklärt, dass ich eben auf eine bestimmte Art liebe und dass ich mich bei ihm immer zurückhalten musste, da ich angst hatte ihn zu verschrecken, da er eben viel Platz für sich selbst braucht.

Während dieser 2 Stunden habe ich einfach nur in mich hineingefühlt und habe versucht mich davon leiten zu lassen und nicht von dem, was mein Verstand sagt. Er hat so viel zu geben, doch leider nur Stückchenweise, wenn er denkt es ist gut was er zu geben hat, denn den "Müll" will er nicht verteilen, nur das Gute was er zu geben hat.

Nur leider fühle ich mich dann nutzlos.

Ich glaube an das "in Guten und in schlechten Zeiten", aber beiderseits. 

Mein Kopf war irgendwann ganz still und ich wollte ihn einfach nur in den Arm nehmen und mit ihm davon laufen. Doch mein Herz meldete sich zu Wort: Angst!

Pure Angst davor mal wieder vor verschlossenen Türen zu stehen, aus seinem Leben geworfen zu werfen, als würde ich nicht existieren.

Er sieht das Ganze anders, er sagte es ist dann sein Problem und er will es mit sich allein aus machen. Ein "break", eine "Pause" im Leben um sich neu orientieren zu können.

Was mache ich während dieser Zeit mit meinen Ängsten? Die Angst um ihn, dass er evt denkt es gibt keine Lösung und bringt sich um? Oder nimmt einmal zuviel Valium? Dann ist er allein.

Was ist wenn ihm dann was Schlimmes passiert?

Was mache ich dann mit meinen Selbstvorwürfen?

Schlimmer noch.. wie gehts dann ohne ihn weiter?

Er denkt wohl es ist eine legitime Weise mit Problemen umzugehen, denn es hat ja immer funktioniert. Heisst dass, dass es der richtige Weg ist?

Was würde er verlieren, mal einen anderen Weg zu gehen? Einen mit Hilfestellung?

 

Herz und Verstand sind nun einer Meinung und wir werden wohl nur Freunde sein. Die Besten die man sich vorstellen kann, denn ich hab ihn sehr lieb. Ich hoffe er wird mir wirklich alles anvertrauen. Das wäre schön.  Gerne würde ich ihn als gute Freundin weiterhin durch sein Leben begleiten.

Aber ich hab ihn zu gern um ihm bei seiner "Selbstverstümmelung" zu zusehen, als Partnerin an seiner Seite.

Klar hab ich mich gefragt, wo denn der Unterschied ist, denn auch als Freundin werde ich mich um ihn sorgen. Vielleicht bilde ich mir das nur ein, aber ich denke mit dem bisschen Distanz die man dann hat, kann man viele Dinge eher ertragen.

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L
<br /> <br /> also ich finde es gut, dass du versucht hast es ihm zu erklären, was er nun damit macht, muss er wissen. Therapie könnte helfen, aber auch da muss er sich öffnen und das ist bestimmt sein<br /> Problem. Sei einfach für ihn da und höre weiter auf deinen Verstand, damit du die nötige Distanz halten kannst<br /> <br /> <br /> <br />
Responder
B
<br /> <br /> WOW , SCHÖN GESCHRIEBEN UND LEIDER DOCH SO VIEL GEFÜHL. SCHÖN WIE ER DIR TATSACHE VERTRAUT. ER WEISS DU WÜRDEST NICHTS GEGEN IHN VERWENDEN, ER WEISS DU BIST GUT FÜR IHN, DOCH ER WEISS AUCH, EINE<br /> THERAPIE IST ARBEIT. ARBEIT AN EINEN MENSCHEN DER SEIT JAHRZEHNTEN RAUBBAU AN SEINER EIGENEN SEELE MACHT. DAS ZU KITTEN DAUERT UND ERFORDERT SO VIEL KRAFT. WO HER NEHEMEN, WENN ER NIEMANDEN HAT,<br /> DER DA IST -AUSSER DICH, ABER DAS WILL ER JA DANN NICHT- KRAFT DIE  ER ER BENÖTIGT UM AUCH NACH FEIERABEND AN SICH ZU ARBEITEN UND VIELL VIELE ERKENNTNISSE DIE ER IMMER SCHÖN TIEF VERDRÄNGT<br /> HAT, UND BETÄUBT. DOCH BETÄUBEN KLAPPT NICHT EWIG. IRGENDWANN UND MIR SCHEINT ER IST KURZ DAVOR , PRASSELT ALLES RAUS, GEGEN EINEN  LÄUFT DANN DIE UHR. MAN MUSS KÄMPFEN UND HOFFE DAS AUF DEN<br /> STEINIGEN WEG AB UND ZU EINE LIEBE FEE AUFTAUCHT DIE EINEN DIE SCHMERZEN, DIE LEERE UND DIE GEFÜHLE NEN STÜCK ABNIMMT ...<br /> <br /> <br /> BLA BLA...SORRY<br /> <br /> <br /> <br />
Responder
M
<br /> <br /> das ist kein blah bla.. du hast den Nagel auf den Kopf getroffen.<br /> <br /> <br /> Es ist ein hartes stück arbeit an sich selbst zu arbeiten, denn wenn man sich betäubt und alles aufbricht, weil der körüer rebelliert, dann gegibt man sich auf einen weg von dem man denkt, dass<br /> er in keinen guten hafen führen kann. denn man kennt es nicht anders und denkt: so ists doch ganz gut, was soll ich da buddeln?!<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> Ich habe gelernt, dass man sich komplett ändern kann. Aber es war ein harter langer weg. das heisst nun nicht, dass ich die wahrheit mit löffeln gefressen hab. ich mache viele fehler, doch ich<br /> überdenke es dann oft und nehme es mir an.<br /> <br /> <br /> nur so kann man daraus lernen und die gleichen fehler nicht wieder machen, obwohl das ab und an eben doch passiert.<br /> <br /> <br />  <br /> <br /> <br /> tja und nen neuen artikel musste ich auch machen<br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> <br /> Ja so meine ich es ja wenn er die Einsicht hat, er sich helfen läss oder was ändert was dann auch anhält dann ist es was anderes stimmt.<br /> <br /> <br /> <br />
Responder
M
<br /> <br /> das wäre was, ja. aber das passiert ja nicht... <br /> <br /> <br /> <br />
J
<br /> <br /> Also wenn er eine Therapie machen würde dann hättet ihr eine reele Chnce aber so? NO WAY<br /> <br /> <br /> <br />
Responder
M
<br /> <br /> So würde ich es nicht sagen, wenn ich sehen würde, dass er etwas ändert. etwas tut.. was auch immer, eine therapie wäre ein versuch. ich würde ihn auch gerne begleiten, ich hätte evt auch viel zu<br /> lernen über die art wie ich mit ihm umgehen soll.<br /> <br /> <br /> aber er tut.. nichts. ich soll ihn so nehmen wie er ist. dazu ist die angst zu gross.<br /> <br /> <br /> <br />