Dies ist mein ganz privates Leben. Mit Höhen und Tiefen, Liebe, Schmerz, Glück und Geduld.
Danke ihr Lieben für den Zuspruch.
Keine Sorge, was gestern passiert ist, zieht mich nicht runter.
Ich bin nur wütend auf mich, dass ich wieder dumm genug war etwas zu erwarten, was sich eben nicht ändern wird. Es haben sich viele Dinge geändert, ganz viele, aber bestimmte Dinge, werden sich nicht ändern. Dies ist eins davon.
Ich gehöre für ihn eben in verschiedene Schubladen:
Ich bin seine Kollegin, wenns um den Job geht. (Jeder Arsch hier weiss davon, es wird gelästert ich wäre seine Geliebte, die nur sein Geld will. Was die Cheffinen angeht finde ich es richtig, dass ers nicht sagt)
Ich bin seine Freundin, wenns um seine Familie geht.
Was ihn selbst angeht, weiss ich nicht als was er mich sieht, mal so mal so scheint mir. Klar hat er sich nicht dazu geäusster.
So ist er aber und es regt mich auf, dass ich mich daran immer noch nicht gewöhnt habe, einfach nichts zu erwarten. Dafür könnte ich mir in den Hintern treten, denn ich kenne ihn lang genug.
Da T* nun auch noch am Samstag nach D fliegt, haben wir erstmal wieder eine Weile Distanz. Und schon sind wir beim Thema von vor ein paar Tagen. Absicht oder Unterbewusst: nach ganz viel Nähe, kommt immer wieder Distanz.
Ich werde mich erstmal auf meine Arbeit und Sohni konzentieren und alles andere wird sich zeigen.